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Rückwärts denken – digitaler Workflow mit Simplant und dem Astra Tech Implant System EV

Rückwärts denken – digitaler Workflow mit Simplant und dem Astra Tech Implant System EV

Der Patient: Ein 50 Jahre alter Mann mit fehlendem Zahn 26 bat um eine implantatgetragene Krone. Die Herausforderung: Der Patient wünschte die Implantatinsertion und das Einbringen einer provisorischen Krone in nur einer Behandlungssitzung. Die Behandlung: Ein CBCT-Scan der klinischen Situation wurde in die Simplant-Software importiert. Weiterhin wurden vor dem Eingriff ein individuelles Atlantis Abutment sowie eine provisorische Krone und...

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Versorgung eines Patienten mit implantat- und zahngetragenen Vollkeramikkronen und einer implantatgetragenen Brücke mit makroretentiven Keramikkronen

Versorgung eines Patienten mit implantat- und zahngetragenen Vollkeramikkronen und einer implantatgetragenen Brücke mit makroretentiven Keramikkronen

Bei der Versorgung eines Patienten mit festsitzendem Zahnersatz spielt die Wahl der Materialien eine entscheidende Rolle. Der Wunsch nach klinischer Zuverlässigkeit und ästhetischem Optimum lässt immer neue Materialien und Versorgungsmöglichkeiten in den Focus treten. Im Frontzahnbereich sind verblendete Keramikgerüste ein bewährtes Mittel, um hochästhetische Restaurationen zu schaffen. Die Versorgung eines Implantates mit verschraubbaren...

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Von der digitalen Planung über das Mock-up zur definitiven Versorgung

Von der digitalen Planung über das Mock-up zur definitiven Versorgung

Darstellung eines zeitgemäßen Arbeitskonzeptes anhand einer Veneerversorgung „Versprich nichts, was du nicht halten kannst!“ Insbesondere bei ästhetisch indizierten Restaurationen sollten dem Patienten im Vorfeld der Behandlung ein realistisches Ziel visualisiert und keine falschen Erwartungen geweckt werden.“ Die Nachfrage nach ästhetischen Behandlungen nimmt auch in der Zahnarztpraxis stetig zu. Aufgrund moderner Kommunikationsmedien...

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Implantation in der ästhetisch sensiblen Zone

Implantation in der ästhetisch sensiblen Zone

Rehabilitation von rezessivem Kieferknochen und Weichgewebe In der Implantologie ist die Versorgung der Kieferknochen und die Gestaltung des Weichgewebes von hoher Bedeutung für den klinischen Langzeiterfolg. Zahnverluste gehen oftmals mit einem Defekt der dünnen bukkalen Knochenlamelle einher. Knochen- und gewebserhaltende Maßnahmen sind geeignet, die Alveole minimalinvasiv zu regenerieren. Die Verdickung und Stabilisierung der bukkalen...

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Vollkeramische Versorgung mittels CAD/CAM-gefertigter zirkonoxidverstärkter Lithiumsilikatkeramik – Celtra Duo

Vollkeramische Versorgung mittels CAD/CAM-gefertigter zirkonoxidverstärkter Lithiumsilikatkeramik – Celtra Duo

Zirkonoxidverstärkte Lithiumdisilikat-Keramiken (ZLS) weisen gute mechanische und lichtoptische Eigenschaften auf, so dass sie aufgrund ihrer mechanischen Belastbarkeit für Teil- und Vollkronen im Seitenzahnbereich und aufgrund ihrer guten farblichen Adaptation und sehr guten Polierbarkeit gleichzeitig für ästhetische Frontzahnrestaurationen (z.B. Veneers) geeignet sind. Die folgende Darstellung demonstriert die multiplen...

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Hyaluron und patientenindividuelle Titangitter im Konzept der komplexen Kieferkammaugmentation

Hyaluron und patientenindividuelle Titangitter im Konzept der komplexen Kieferkammaugmentation

In den letzten 20 Jahren haben sich verschiedene augmentative Verfahren zur Behandlung von parodontologischen bis hin zu komplexen Kieferkammdefekten bewährt. Denn egal ob konventioneller oder implantatgetragener Zahnersatz, das knöcherne Lager muss eine ausreichende Stabilität und ein dem natürlichen, bezahnten Processus alveolaris vergleichbares Emergenzprofil aufweisen. Die zahnärztliche Implantologie hat sich zu einem überaus...

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Das Immediate-Smile-Konzept im Unterkiefer Seitenzahnbereich

Das Immediate-Smile-Konzept im Unterkiefer Seitenzahnbereich

Simplant-Planung eines Astra Tech Implant System EV und eines OsseoSpeed Profile EV-Implantats mit Atlantis Abutments Nach Verlust der natürlichen Zähne kommt es immer zu einer mehr oder weniger ausgeprägten Atrophie des Kieferkamms. Dieser Knochenverlust ist besonders ungünstig im Bereich der ästhetischen Zone des Oberkiefer-Frontzahnbereichs. Aber auch im Seitenzahnbereich mit einer meist von oral nach bukkal reichenden Abschrägung des...

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Ästhetischer Frontzahnersatz mit einer innovativen Presskeramik

Ästhetischer Frontzahnersatz mit einer innovativen Presskeramik

Einen einzelnen Frontzahn prothetisch zu versorgen, stellt höchste Ansprüche an Behandlungsteam und Material. Die Herausforderung, den Zahn möglichst exakt den Nachbarzähnen anzupassen, lässt sich nur mit einem überlegten Vorgehen, handwerklichem Geschick und optimalen Materialeigenschaften bewältigen. Licht, Farbe, Form und Dreidimensionalität – alle diese Dinge müssen naturnah imitiert werden. Um bei Einzelkronen im Frontzahnbereich das...

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CAD/CAM basierte und patientenindividuell nach DVT-Daten gedruckte Titangitter

CAD/CAM basierte und patientenindividuell nach DVT-Daten gedruckte Titangitter

In der präprothetischen Chirurgie oder zur Vorbereitung von enossalen Implantationen stellt der knöcherne Alveolarkammdefekt eine häufige Indikation für die operative Behandlungsnotwendigkeit dar. Oft haben rezidivierende und über Jahre bestehende parodontale Erkrankungen des Patienten zu Knochenabbau und parodontalen Knochenresorptionen geführt. Vor allem der Seitenzahnbereich im Oberkiefer weist nach Zahnverlust eine besonders hohe...

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Geführte Chirurgie und Sofortbelastung nach zehn Jahren

Geführte Chirurgie und Sofortbelastung nach zehn Jahren

Die Einführung der computer- bzw. schablonenassistierten Implantation führt zu größerer Präzision und potenziell zu einer geringeren Morbidität für den Patienten. Diese Annahme wird aber erst durch jüngste Daten bestätigt. Entwickelt und in Fallserien veröffentlicht wurde die innovative Technik in den 90er Jahren von einer Gruppe von Wissenschaftlern der Universität Leuven / Belgien (van Steenberghe et al. 1993 – 1996). Die hier...

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CAD/CAM bei herausnehmbaren Vollprothesen

CAD/CAM bei herausnehmbaren Vollprothesen

Schritt für Schritt zu einem vorhersagbaren Ergebnis Die CAD/CAM-Technik (Computer-Aided Design und Manufacturing) hat im Bereich der Prothetik große Fortschritte erzielt. Von dieser digitalen Revolution bleiben auch die Vollprothesen nicht unberührt. Der nachfolgend beschriebene klinische Fall veranschaulicht Schritt für Schritt ein neues Verfahren zur Anfertigung von Vollprothesen. Die Prävalenz von Zahnverlusten ist in den letzten...

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Dynamic Function Control, digitale Okklusographie

Dynamic Function Control, digitale Okklusographie

Die digitale Okklusographie basiert auf der Erkenntnis, dass die dynamische Okklusion innerhalb des digitalen Workflows unabhängig von der Vollständigkeit der Erhebung verschiedener Parameter nicht alleine durch virtuelle Artikulatoren abgebildet werden kann. Demgegenüber werden in der CAD/CAM-basierten Produktion von Zahnersatz Materialien verwendet, deren Toleranz gegenüber okklusalen Interferenzen ausgesprochen gering ist. Dynamic...

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Provisorische Sofortversorgung und Historie über 16 Jahre Ankylos®-Implantate

Provisorische Sofortversorgung und Historie über 16 Jahre Ankylos®-Implantate

Implantatsysteme, die seit langer Zeit am Markt etabliert sind, bieten Nachhaltigkeit, Verlässlichkeit und Schmerzfreiheit bei der Behandlung.

Der folgende Beitrag zeigt eine provisorische Sofortversorgung und erfolgreichen Patientenverlauf über mehrere Jahre.

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Das dreiflächige Seitenzahnveneer – neue Wege bei der individuellen Versorgung erosions- und funktionsbedingter Zahnschäden bei Bruxismuspatienten

Das dreiflächige Seitenzahnveneer – neue Wege bei der individuellen Versorgung erosions- und funktionsbedingter Zahnschäden bei Bruxismuspatienten

Auf der Suche nach minimal invasiven Lösungen zur Restauration von Zahnschäden bei Bruxismus, also stark erosions- und abrasionsgeschädigter Zähne, kann das dreiflächige Seitenzahnveneer, beim Vorliegen von Defekten im vestibulären, okklusalen und oralen Bereich, eine Behandlungsalternative zur Teilkrone bzw. Vollkrone darstellen. Damit kann man Patienten, die nach einer substanzschonenden Versorgung suchen, eine solide keramische Lösung anbieten.

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Prothetische Versorgung eines zahnlosen Unterkiefers auf K3pro Rapid Implantaten

Prothetische Versorgung eines zahnlosen Unterkiefers auf K3pro Rapid Implantaten

Der zahnlose Unterkiefer kann in der heutigen Zeit vielfältig versorgt werden. Dabei ist die isolierte Betrachtung nur des Unterkiefers aus Sicht der Autoren nicht ausreichend. Die prothetische Versorgung des Gegenkiefers sollte neben den Vorstellungen der Patienten vor der Planung in jedem Fall mit in die Betrachtung einbezogen werden. Ist der Oberkiefer mit einem festsitzenden Zahnersatz oder eigenen Zähnen versorgt, ist eine Prothese mit Halteelementen wie z. B. Locatoren nicht ausreichend.

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Mit Digital Denture Professional gefertigte Totalprothesen: Ein Patientenbeispiel

Mit Digital Denture Professional gefertigte Totalprothesen: Ein Patientenbeispiel

Heute ist die digitale Fertigung von festsitzendem Zahnersatz aus dem zahntechnischen Labor nicht mehr wegzudenken. Der nächste Schritt in der Entwicklung digitaler Systeme auf dem zahntechnischen Markt war die Indikationserweiterung von festsitzendem Zahnersatz auf die herausnehmbare Prothetik. Zur IDS 2015 stellte die Firma Wieland Dental (Pforzheim) in Kooperation mit Ivoclar Vivadent (Schaan, Liechtenstein) einen kompletten Workflow zur Herstellung CAD/CAM-gefertigter Totalprothesen vor. Innerhalb von drei Terminen – mit einer zusätzlichen optionalen Einprobe – kann der Patient mit neuen Totalprothesen versorgt werden.

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Prothetische Sofortversorgung mit anguliertem Abutment im Oberkiefer

Prothetische Sofortversorgung mit anguliertem Abutment im Oberkiefer

Computergestützte XiVE-Implantation mit SIMPLANT und dem SmartFix-Konzept

Chirurgische Sanierung, Implantation und prothetische Sofortversorgung in nur einer Behandlungssitzung.

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Guided Surgery und die Vorurteile – eine Bestandsaufnahme

Guided Surgery und die Vorurteile – eine Bestandsaufnahme

Der Einsatz von Guided Surgery gewinnt sowohl aus forensischer als auch aus implantatprothetischer Sicht immer mehr an Bedeutung. Dem gesteigerten ästhetischen Bewusstsein und Anspruch der Patienten ist es geschuldet, dass Implantate nicht mehr nur unter funktionellen Gesichtspunkten betrachtet werden.

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Verschraubte CAD/CAM-Brücken flexibel gestalten

Verschraubte CAD/CAM-Brücken flexibel gestalten

Effiziente Implantatbrücken-Versorgung auch bei hohen Hygieneanforderungen: CAD/CAM-Zinkoxidbrücke auf konischen Titanklebebasen

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Geführte Implantation mittels 3D gedruckter Bohrschablone

Geführte Implantation mittels 3D gedruckter Bohrschablone

Backward-Planning als essentielles Element, digitale Planung und die geführte Implantation mittels gedruckter Bohrschablonen erleichterten und ermöglichten die präzise, suffiziente Positionierung der Implantate. Es handelt sich hierbei um eine Methode, unabhängig von der klinischen Erfahrung der Behandler, unter Supervision zu einem vorhersagbaren, zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen.

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Ästhetik im Seitenzahnbereich – einfach mit patientenindividuellen ATLANTIS Abutments

Ästhetik im Seitenzahnbereich – einfach mit patientenindividuellen ATLANTIS Abutments

Patient: Ein 50-jähriger männlicher Patient mit gutem Allgemeinzustand erschien in unserer Praxis mit einer Längsfraktur des tief gefüllten Zahns 25.

Herausforderung: Zahn 25 war nicht erhaltungsfähig und musste extrahiert werden. Der Patient wünschte eine ästhetische festsitzende Versorgung nach der Extraktion.

Behandlung: Nach Extraktion von Zahn 25 heilte die Wunde komplikationslos aus. Zwölf Wochen nach der Zahnentfernung konnten wir ein ANKYLOS 3,5 x 11 mm Implantat inserieren. Aufgrund des ausreichenden Knochenangebots war eine zusätzliche Augmentation nicht notwendig.

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Computernavigierte Implantation und 3D-Knochenblockaugmentation

Computernavigierte Implantation und 3D-Knochenblockaugmentation

Die Präzision von 3D-Röntgenaufnahmen erlaubt es uns in der Implantologie heute, andere Therapieschritte zu avisieren, als wir es früher vielleicht getan hätten. In diesem Artikel soll veranschaulicht werden, wie mittels 3D-Röntgen und computernavigierter Implantation eine Implantatposition in
direkter Nervennähe erreicht werden konnte, ohne dass es im Anschluss an den Eingriff zu einer Parästhesie kam.

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DAP-Technik: Vereinfachtes digitales Protokoll für die Behandlung mit Zahnimplantaten

DAP-Technik: Vereinfachtes digitales Protokoll für die Behandlung mit Zahnimplantaten

Die neuen Technologien verändern die moderne Zahnmedizin. Die Einführung der 3D-Radiologie und der klinischen CAD/CAM-Systeme ermöglichten eine Erweiterung der Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten für unsere Patienten. Im Zuge der Weiterentwicklung dieser Systeme wurden die Anwendungen auf weitere Felder der Zahnmedizin ausgeweitet. Waren die Behandlungsmöglichkeiten anfangs noch auf die konservative Zahnmedizin beschränkt, erstrecken sie sich heute auch auf die Kieferorthopädie und die Implantologie, wobei letztere im Laufe der letzten Jahre die größte Entwicklung erfahren hat.

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Sofortimplantation und ästhetische Frontzahnrestauration

Sofortimplantation und ästhetische Frontzahnrestauration

Ästhetische Restaurationen im Frontzahnbereich des Oberkiefers nach Verlust der natürlichen Zähne stellen eine große Herausforderung für den behandelnden Zahnarzt dar. Insbesondere dem Erhalt der bukkalen Knochenlamelle muss hierbei große Aufmerksamkeit geschenkt werden, um größere Knochenresorptionen zu vermeiden. Eine bewährte Methode zur Erhaltung des ortsständigen Knochens nach Extraktion ist die Sofortimplantation und gegebenenfalls zusätzliche Augmentation in die Extraktionsalveole. Im vorliegenden Fallbericht wird dieses Protokoll mit vier XiVE S-Implantaten (DENTSPLY Implants, Mannheim) vorgestellt.

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Welche Keramik bei Implantatversorgungen?

Welche Keramik bei Implantatversorgungen?

Bei dem hier beschriebenen Fall geht es um einen Vergleich zwischen verschiedenen vollanatomischen, verschraubten Implantatkronen aus VITA ENAMIC und VITA SUPRINITY, beide VITA Zahnfabrik (D-Bad Säckingen) und e.max CAD, Ivoclar Vivadent (FL-Schaan).

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Einfach gelöst: Implantatprothetische Versorgung zahnloser Kiefer

Einfach gelöst: Implantatprothetische Versorgung zahnloser Kiefer

ATLANTIS Conus-Abutments für die Verankerung von Deckprothesen – unabhängig vom Implantatsystem.

Bei der Versorgung zahnloser Kiefer gewinnt die Implantologie zunehmend an Bedeutung. Mit diversen prothetischen Konzepten kann hierbei den unterschiedlichen Patientenansprüchen Genüge getan werden. Ist eine festsitzende Versorgung gewünscht, sind oft aufwendige Therapieverfahren wie die Hart- oder Weichgewebsregeneration notwendig. Dauer und Komplexität der Therapie können dadurch hoch sein – ebenso die Behandlungskosten.

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Die vollanatomische Keramikbrücke im Chairside-Verfahren (CEREC)

Die vollanatomische Keramikbrücke im Chairside-Verfahren (CEREC)

Von der provisorischen Versorgung (Telio CAD) bis zur definitiven keramischen Restauration (IPS e.max CAD).

Die CAD/CAM-gestützte Fertigung von Inlays, Kronen und provisorischen Versorgungen ist für viele Zahnärzte zu einem routinierten Vorgehen geworden. Seit einiger Zeit können auch definitiv einzusetzende Keramikbrücken Chairside gefertigt werden. Der Autor beschreibt die effiziente Herstellung (CEREC Software 4.3, Sirona) einer dreigliedrigen, vollkeramischen Brücke (IPS e.max CAD, Ivoclar Vivadent) im komplett digitalen Workflow.

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Bisshebung nach Erosionsschäden durch vollkeramische Rekonstruktion

Bisshebung nach Erosionsschäden durch vollkeramische Rekonstruktion

Ursachen und Therapieformen von Erosionen und Attritionen aufgrund von Bruxismus und Bulimie am Beispiel von zwei klinischen Fällen.
Verschiedene Erkrankungen des stomatognathen Systems gehen mit Substanzverlusten der Zähne bis hin zum Totalverlust einzelner Zähne einher. Die konservierende Behandlung von Zähnen konnte schon für die Jungsteinzeit nachgewiesen werden: Kariöse Zähne wurden präzise aufgebohrt, möglicherweise verbunden mit einer anschließenden Füllung des Hohlraums.

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Implantation mit der CEREC Guide II

Implantation mit der CEREC Guide II

3D-Bildgebung und darauf basierende Schablonen sind aus der modernen Implantologie nicht mehr wegzudenken. Einerseits sind prothetisch perfekt verwertbare Implantatpositionen anders
nicht vorhersagbar erzielbar, andererseits beruht das Konzept der minimal invasiven Vorgehensweise auf der vorherigen detaillierten Kenntnis aller beteiligten (ggf. gefährdeten) Strukturen. Informierte Patienten verlangen zunehmend nach dieser Sicherheit, und nicht zuletzt ist die Verwendung von Schablonen auch aus forensischen Gründen sehr empfehlenswert.

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Intraoraler Scan eines Implantat-Systems mit dem 3M True Definition Scanner sowie die CAD/CAM basierte Prothetik

Intraoraler Scan eines Implantat-Systems mit dem 3M True Definition Scanner sowie die CAD/CAM basierte Prothetik

Der digitale Scan ist heute nicht nur im Rahmen der zahnärztlichen Prothetik als verlässliche Übertragungsform von Informationen oraler Situationen zu sehen. Auch die Kieferorthopädie und die
präoperative Planung profitieren zunehmend von der digital- und scanbasierten Bildgebung und Modellherstellung. Bei den neuen Systemen am Markt gibt es wesentliche Verbesserungen bei
der Software und den Kameras.

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