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Masterkurs treibt Fortschritt voran: Digitalisierung bietet neue Werkstoffe und mehr Behandlungssicherheit.

Masterkurs treibt Fortschritt voran: Digitalisierung bietet neue Werkstoffe und mehr Behandlungssicherheit.

Der diesjährige, 26. Masterkurs der DGCZ bewies erneut das seit 1994 geübte Prinzip, wissenschaftliche Erkenntnisse zur computergestützten Restauration mit den Erfahrungen niedergelassener Praktiker zusammen zu führen. Unter der Leitung von Dr. Bernd Reiss, Malsch, Vorsitzender der DGCZ sowie Vorstandsmitglied der DGZMK, und Prof. Dr. Bernd Kordaß, Universität Greifswald und Leiter der Informatikgruppe, entwickelte sich das...

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Forschungspreis spiegelt den Fortschritt

Forschungspreis spiegelt den Fortschritt

Ab 30. Juni 2018 werden wieder progressive Konzepte belohnt. Der Forschungspreis der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) ist in diesem Jahr zum 18. Mal ausgeschrieben. Die Einladung spricht Zahnärzte, Wissenschaftler, Werkstoffexperten und besonders interdisziplinäre Arbeitsgruppen an. Im Rahmen des Themas zu Kera- mikwerkstoffen bzw. zu vollkeramischen Restaurationen werden klinische und materialtechnische...

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Vollkeramikimplantat ZV3

Vollkeramikimplantat ZV3

Bedarfsgerechte Individualisierung, sichere Osseointegration und kompromisslose Ästhetik In Zusammenarbeit mit den Universitäten Düsseldorf und Groningen entwickelten die Zahnärzte Werkstoffwissenschaftler Dr. Johan Feith und Dr. Wolfgang Winges vor rund 14 Jahren ein einfaches übersichtliches metallfreies Implantatsystem: ohne Spalt zwischen Abutment und Implantat. Die klinischen Anwendungserfolge bestätigt u. a. eine...

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Vollkeramik auf Implantaten – geht das?

Stabilität und Ästhetik implantologischer Therapiekonzepte im Fokus des Keramiksymposiums 2017 Vollkeramische Werkstoffe haben sich seit geraumer Zeit als ernsthafte Alternative für die Versorgung mit Kronen und Brücken qualifiziert. Dies unterstützt die DGZMK mit der „S3-Leitline Vollkeramische Kronen und Brücken“ mittels evidenzgestützter Studienergebnisse und testiert, dass die klinische Bewährung wesentlich vom...

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Sichere Befestigung von CAD/CAM-Materialien: Ein kompakter klinischer Leitfaden

Sichere Befestigung von CAD/CAM-Materialien: Ein kompakter klinischer Leitfaden

Für die klinische Langzeitbeständigkeit vollkeramischer Restaurationen ist ein belastbarer und zuverlässiger Haftverbund nach adhäsiver Befestigung wesentlich. Unterschiedliche Werkstoffe müssen jedoch materialgerecht konditioniert und befestigt werden. Dr. Julián Conejo (University of Pennsylvania, School of Dental Medicine, Philadelphia, USA) erläutert Schritt für Schritt die materialspezifischen Protokolle für Feldspat-,...

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Versorgung eines Patienten mit implantat- und zahngetragenen Vollkeramikkronen und einer implantatgetragenen Brücke mit makroretentiven Keramikkronen

Versorgung eines Patienten mit implantat- und zahngetragenen Vollkeramikkronen und einer implantatgetragenen Brücke mit makroretentiven Keramikkronen

Bei der Versorgung eines Patienten mit festsitzendem Zahnersatz spielt die Wahl der Materialien eine entscheidende Rolle. Der Wunsch nach klinischer Zuverlässigkeit und ästhetischem Optimum lässt immer neue Materialien und Versorgungsmöglichkeiten in den Focus treten. Im Frontzahnbereich sind verblendete Keramikgerüste ein bewährtes Mittel, um hochästhetische Restaurationen zu schaffen. Die Versorgung eines Implantates mit...

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Vollkeramische Versorgung mittels CAD/CAM-gefertigter zirkonoxidverstärkter Lithiumsilikatkeramik – Celtra Duo

Vollkeramische Versorgung mittels CAD/CAM-gefertigter zirkonoxidverstärkter Lithiumsilikatkeramik – Celtra Duo

Zirkonoxidverstärkte Lithiumdisilikat-Keramiken (ZLS) weisen gute mechanische und lichtoptische Eigenschaften auf, so dass sie aufgrund ihrer mechanischen Belastbarkeit für Teil- und Vollkronen im Seitenzahnbereich und aufgrund ihrer guten farblichen Adaptation und sehr guten Polierbarkeit gleichzeitig für ästhetische Frontzahnrestaurationen (z.B. Veneers) geeignet sind. Die folgende Darstellung demonstriert die multiplen...

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Straumann® PURE Ceramic Implantat und DWOS Synergy™ – eine Fallstudie

Straumann® PURE Ceramic Implantat und DWOS Synergy™ – eine Fallstudie

Ausgangslage Eine 30-jährige Frau mit einer unauffälligen Allgemeinanamnese stellte sich zur Beurteilung einer Schaltlücke im Oberkiefer vor. Die Prüfung ihrer zahnmedizinischen Vorgeschichte ergab, dass es vor ungefähr einem Jahr während ihrer Schwangerschaft aufgrund einer fehlgeschlagenen endodonti- schen Behandlung zum Verlust von Zahn 13 (ADA) kam. Nun war sie bereit, ihn ersetzen zu lassen. Sie hatte eine hohe Lachlinie und eine...

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Monolithisch oder verblendet – Quo vadis?

Monolithisch oder verblendet – Quo vadis?

Aktuelle Rekonstruktionskonzepte auf dem Prüfstand Das alljährlich stattfindende Keramiksymposium der AG Keramik wird stets von Beiträgen wissenschaftlicher Fachgesellschaften begleitet. Eingebettet in den Kongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), stellte Frau Prof. Irena Sailer, Universität Genf, auf dem 16. Keramiksymposium aktuelle Prothetikkonzepte für monolithische und verblendete Vollkeramik-Kronen und...

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Forschungs- und Videopreis der AG Keramik

Auszeichnung von Forschungsarbeiten zur Vollkeramik Die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) lädt die Bewerber um den „Forschungspreis Vollkeramik“ 2017 ein, ihre Arbeiten bis zum 30. Juni 2017 bei der Geschäftsstelle einzureichen (Poststempel). Der Forschungspreis ist mit 5000,– Euro dotiert. Gesamten Artikel lesen...

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Tizio Implant – das innovative Hybridimplantat

Tizio Implant – das innovative Hybridimplantat

Keramische Implantate sind in den letzten Jahren vermehrt in der Diskussion, die Zahlen gesetzter Implantate und verkaufter Systeme überzeugen allerdings wenig. Die bioinerte Werkstoffgruppe Oxidkeramik soll in Zukunft metallische Implantate aus Titan und seinen Legierungen teilweise ersetzen. Die besonderen Eigenschaften der sprödharten Oxidkeramiken auf Zirkon- und Aluminiumoxidbasis setzen dem Einsatz als dentale Implantate jedoch Grenzen, wenn mit vergleichbar grazilen Strukturen wie bei metallischen Werkstoffen gearbeitet werden soll. Die nachfolgenden Ausführungen werden zeigen, dass eine sinnvolle Kombination von Werkstoffen zu einem zweiteiligen Hybridimplantat die Aufgabenstellung graziler Hybridimplantate lösen kann.

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AG Keramik prämiert Video: Kauflächen-Veneer auf vorhandener VMK-Brücke

AG Keramik prämiert Video: Kauflächen-Veneer auf vorhandener VMK-Brücke

Der Filmpreis 2016 der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) ging für ein dreiminütiges Video an Dr. Taskin Tuna, RWTH Universitätsklinikum Aachen, Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien. Der Gewinner des Kurzfilms „Keramisches Table Top auf Brücke im Rahmen einer Full-Mouth Rehabilitation“ erhielt den Preis auf dem 16. Keramiksymposium am 26. November 2016 in Hamburg. Die...

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Warum Keramik?

Warum Keramik?

Keramikimplantate haben sich als metallfreie Behandlungsoption innerhalb der Angebotspalette dentaler Implantate etabliert. Ebenso vielseitig wie das Angebotsspektrum sind die Argumente für den Einsatz bestimmter Systeme. Dr. Axel Scheffer, der in seiner Zahnarztpraxis langjährige praktische Erfahrungen u.a. mit Keramikimplantaten erworben hat, nennt seine persönlichen Entscheidungskriterien und klinischen Erfahrungen anhand konkreter Patientenbeispiele.

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Video-Preis der AG Keramik: Den besonderen Tipp auf’s Korn genommen

Video-Preis der AG Keramik: Den besonderen Tipp auf’s Korn genommen

Bewerber für den Video-Preis nutzen die Zeit bis 30. Juni 2016

Die Ausschreibung des 4. Video-Preises der AG Keramik ermuntert Zahnärzte und Zahntechniker sowie interdisziplinäre Teams, den besonderen „Tipp & Trick“ bei der Herstellung und Eingliederung von vollkeramischen Restaurationen in den Fokus des Kurzfilms zu nehmen

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Die vollanatomische Keramikbrücke im Chairside-Verfahren (CEREC)

Die vollanatomische Keramikbrücke im Chairside-Verfahren (CEREC)

Von der provisorischen Versorgung (Telio CAD) bis zur definitiven keramischen Restauration (IPS e.max CAD). Die CAD/CAM-gestützte Fertigung von Inlays, Kronen und provisorischen Versorgungen ist für viele Zahnärzte zu einem routinierten Vorgehen geworden. Seit einiger Zeit können auch definitiv einzusetzende Keramikbrücken Chairside gefertigt werden. Der Autor beschreibt die effiziente Herstellung (CEREC Software 4.3, Sirona) einer dreigliedrigen, vollkeramischen Brücke (IPS e.max CAD, Ivoclar Vivadent) im komplett digitalen Workflow.

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Bisshebung nach Erosionsschäden durch vollkeramische Rekonstruktion

Bisshebung nach Erosionsschäden durch vollkeramische Rekonstruktion

Ursachen und Therapieformen von Erosionen und Attritionen aufgrund von Bruxismus und Bulimie am Beispiel von zwei klinischen Fällen. Verschiedene Erkrankungen des stomatognathen Systems gehen mit Substanzverlusten der Zähne bis hin zum Totalverlust einzelner Zähne einher. Die konservierende Behandlung von Zähnen konnte schon für die Jungsteinzeit nachgewiesen werden: Kariöse Zähne wurden präzise aufgebohrt, möglicherweise verbunden mit einer anschließenden Füllung des Hohlraums.

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Kein Fall für den Hausmüll

Kein Fall für den Hausmüll

Rondenreste können ab sofort technisch genutzt werden: Die WZR ceramic solutions GmbH hat ein Konzept entwickelt, mit dem ZrO2-Rondenreste zukünftig technisch genutzt werden können. Dazu hat WZR eine Bildmarke etabliert. Sie zeigt eine ausgefräste ZrO2-Ronde in Kombination mit einem Pfeil, der die weitere Nutzung symbolisiert.

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Sinterschalen für den Dentalbereich

Sinterschalen für den Dentalbereich

Seit der Gründung im Jahr 1996 hat sich die Firma WZR ceramic solutions zu einem der führenden Unternehmen für die Entwicklung und Fertigung technischer Keramik-Bauteile in Europa entwickelt. Höchste Ansprüche an die Präzision der keramischen Bauteile werden mittels CNC-Bearbeitung ebenso erfüllt wie spezielle Wünsche von Entwicklern und Herstellern in Bezug auf Keramik 3D-Druck, Multi-Material 3D-Druck, keramische Serienbauteile ab Stückzahl 1 oder Sol-Gel-Beschichtungen.

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Interview mit Dr. Gerhard Werling, Bellheim, zur neuen Hybridkeramik VITA Enamic

Das Besondere an diesem Werkstoff ist die neuartige Netzwerkstruktur, bei der sich Keramik und Acrylatpolymer gegenseitig durchdringen. Letzteres sorgt für eine verstärkte Flexibilität des Materials in Form einer deutlich höheren Elastizität als bei traditionellen Dentalkeramiken. Es weist entschieden mehr Toleranzen gegenüber Krafteinwirkung auf als beispielsweise Zirkoniumdioxid und Lithiumdisilikat. Es ist zu erwarten, dass die hohe Flexibilität wie eine integrierte Pufferfunktion wirkt, welche die Krafteinleitung optimiert und so Bissüberlastungen vermeidet.

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