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SIDEXIS 4 – Sichere Diagnose, ganzheitliche Fallbewertung, moderne Kommunikation

SIDEXIS 4 – Sichere Diagnose, ganzheitliche Fallbewertung, moderne Kommunikation

Eine innovative Software nimmt bei der Befundung von digitalen Röntgenaufnahmen und in der modernen Patientenkommunikation heute eine Schlüsselrolle ein. SIDEXIS 4 von Dentsply Sirona bietet ein umfassendes Leistungsspektrum und ist dabei intuitiv zu bedienen. Auf diese Weise unterstützt die Röntgen-Software die Befundung und Therapieplanung – auch bei alltäglichen Fällen. Diese Erfahrung macht der Mund-, Kiefer-,...

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Bessere Patientenkommunikation und Behandlungssicherheit dank digitaler 2D-3D-Röntgentechnologie

Bessere Patientenkommunikation und Behandlungssicherheit dank digitaler 2D-3D-Röntgentechnologie

Zahnärztliche Eingriffe und deren detaillierte Vorplanung sowie die dafür notwendige und sichere Diagnostik sind heute ohne digitale bildgebende Verfahren kaum noch denkbar. Dank hochauflösender digitaler 3D- und 2D-Panoramaaufnahmen können nicht nur die Konfiguration von Knochen und die Position von Zähnen, sondern auch der Verlauf und die räumliche Anordnung von Nervenkanälen sowie die Anatomie von Sinus maxillaris oder anderer Nasennebenhöhlen genau bestimmt werden. Der vermutlich am häufigsten angewandte digitale Workflow, der die Systeme von 3D-Röntgen bis CAD/CAM vereint, ist heute das „Backward Planning“, bei dem die ideale Implantatposition entsprechend der anatomischen Gegebenheiten definiert wird. Mittels 3D-Planung können darauf aufbauend Bohrschablonen für die Implantation angefertigt werden, und auch die Instrumentennavigation beim Eingriff selbst kann über 3D-Technologie erfolgen.

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Computernavigierte Implantation und 3D-Knochenblockaugmentation

Computernavigierte Implantation und 3D-Knochenblockaugmentation

Die Präzision von 3D-Röntgenaufnahmen erlaubt es uns in der Implantologie heute, andere Therapieschritte zu avisieren, als wir es früher vielleicht getan hätten. In diesem Artikel soll veranschaulicht werden, wie mittels 3D-Röntgen und computernavigierter Implantation eine Implantatposition in direkter Nervennähe erreicht werden konnte, ohne dass es im Anschluss an den Eingriff zu einer Parästhesie kam.

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Vor- und Nachteile von 3D bildgebenden Verfahren in der Zahnheilkunde

Vor- und Nachteile von 3D bildgebenden Verfahren in der Zahnheilkunde

Mehr als ein Viertel aller Röntgenuntersuchungen werden derzeit in der Zahnmedizin ausgeführt. Die Relevanz wird zudem verdeutlicht, wenn man bedenkt, dass zwei Wochen, nachdem Röntgen die gleichnamige Strahlung entdeckte, ein deutscher Zahnarzt 1896 schon die erste Röntgenaufnahme von Zähnen machte. Die Computertomographie wurde 1972 von Hounsfield eingeführt. Dies brachte ihm 1979 den Nobelpreis ein, da es die moderne Medizin...

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Implantation mit der CEREC Guide II

Implantation mit der CEREC Guide II

3D-Bildgebung und darauf basierende Schablonen sind aus der modernen Implantologie nicht mehr wegzudenken. Einerseits sind prothetisch perfekt verwertbare Implantatpositionen anders nicht vorhersagbar erzielbar, andererseits beruht das Konzept der minimal invasiven Vorgehensweise auf der vorherigen detaillierten Kenntnis aller beteiligten (ggf. gefährdeten) Strukturen. Informierte Patienten verlangen zunehmend nach dieser Sicherheit, und nicht zuletzt ist die Verwendung von Schablonen auch aus forensischen Gründen sehr empfehlenswert.

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Sinterschalen für den Dentalbereich

Sinterschalen für den Dentalbereich

Seit der Gründung im Jahr 1996 hat sich die Firma WZR ceramic solutions zu einem der führenden Unternehmen für die Entwicklung und Fertigung technischer Keramik-Bauteile in Europa entwickelt. Höchste Ansprüche an die Präzision der keramischen Bauteile werden mittels CNC-Bearbeitung ebenso erfüllt wie spezielle Wünsche von Entwicklern und Herstellern in Bezug auf Keramik 3D-Druck, Multi-Material 3D-Druck, keramische Serienbauteile ab Stückzahl 1 oder Sol-Gel-Beschichtungen.

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Von der dreidimensionalen Planung zur implantatprothetischen Sofortversorgung

Von der dreidimensionalen Planung zur implantatprothetischen Sofortversorgung

Ein Vorteil der virtuellen Planung von Implantatpositionen ist, dass die anzustrebende prothetische Situation im Vorfeld definiert werden kann. Somit ist es möglich, das Abutment sowie die temporäre Versorgung bereits vor dem chirurgischen Eingriff zu fertigen und direkt nach der Insertion des Implantats einzusetzen. Das ist das Prinzip des Immediate Smile-Konzepts mit ATLANTIS-Abutment (DENTSPLY Implants), welches nachfolgend anhand eines Patientenfalles dokumentiert wird.

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Computergestützte, schablonengeführte Implantologie

Computergestützte, schablonengeführte Implantologie

Moderne 3D-Verfahren haben sich in vielen Zahnarztpraxen etabliert und sind aus dem Behandlungsalltag nicht mehr wegzudenken. Auch die zahnärztliche Implantologie setzt immer mehr auf die sogenannte „guided surgery“, das computergestützte und schablonengeführte Setzen von Implantaten. Kann die konventionelle, zweidimensional geplante Implantologie abdanken? Oder bietet sie gegenüber der 3D geplanten Implantologie doch einige Vorteile?

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3D-Navigation im komplexen Patientenfall

3D-Navigation im komplexen Patientenfall

Die Themen 3D-Diagnostik und -Planung werden seit Jahren regelmäßig in fast jeder Fachzeitschrift diskutiert. Dabei wird oft grundsätzlich erläutert, wie sich Implantate dank den 3D-Technologien - nach Möglichkeit transgingival - einfach und komfortabel setzen lassen. Ermöglicht wird dies durch eine virtuelle OP-Planung auf der Basis der dreidimensionalen Röntgenaufnahme und einer gängigen 3D-Software sowie unter Einsatz einer individuell hergestellten Bohrschablone. Zweifelsohne gibt es bei diesem Vorgehen Vorteile, zu denen das atraumatische Operieren unter Verwendung einer Gingivastanze im Vergleich zu der Bildung eines Mucoperiostlappens und die reduzierte Blutungsneigung zählen.

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Zahntechnische Modelle einfach ausdrucken? – Wenn es so einfach wäre …

Zahntechnische Modelle einfach ausdrucken? – Wenn es so einfach wäre …

Wer schon einmal die Rapid.Tech besucht hat oder entsprechende Berichte zu neuen additiven Verfahren und „3D-Drucken“ liest, der könnte den Eindruck gewinnen, dass man künftig alle denkbaren Gegenstände und Apparate einfach ausdrucken kann: Ersatzteile, Spielsachen, Waffen oder Körperprothesen. Was die Medien versprechen, stimmt nur zum Teil. Es geht bereits vieles, manchmal mehr, als wir glauben, die Fertigung in einem generativen Verfahren gelingt aber dennoch nicht auf Knopfdruck. Wie es genau funktioniert, haben wir uns bei der infiniDent Services GmbH in Darmstadt angeschaut, einem Dienstleister für Labore und Praxislabore. Hier werden inCoris SL und SLS gefertigt, das sind hochwertige Arbeitsmodelle für den Zahntechniker, die im Stereolithographie-Verfahren (SLA) entstehen.

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