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Minimalinvasive operative Verfahren – möglich durch 3D-Diagnostik

Minimalinvasive operative Verfahren – möglich durch 3D-Diagnostik

Minimale Invasivität ist mehr als eine Marketingstrategie und Effekthascherei – es ist eine Behandlungsphilosophie. Von uns Zahnärzten, insbesondere auch den oralchirurgisch tätigen Kollegen, erfordert dieser Trend eine ständige Weiterbildung und die Nutzung digitaler Verfahren von der Planung bis zur Vollendung einer Therapie. Zahnheilkunde und Medizin verschmelzen immer mehr und unser Beruf wird anspruchsvoller. Auch die...

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VITA ENAMIC – CAD/CAM-Hybridkeramik für minimalinvasive Versorgungen

VITA ENAMIC – CAD/CAM-Hybridkeramik für minimalinvasive Versorgungen

Computergestützte Chairside-Behandlungen haben in meiner Zahnarztpraxis eine hohe Bedeutung. Die Hybridkeramik VITA ENAMIC (VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen, Deutschland) ist dabei seit der Markteinführung vor über drei Jahren mein erklärtes Lieblingsmaterial. Das Werkstoffkonzept hat mich sofort überzeugt: Ein dominierendes keramisches Netzwerk, das durch ein Polymernetzwerk verstärkt wird. Hierdurch verfügt die Hybridkeramik gleichzeitig über eine hohe Elastizität und eine hohe Belastbarkeit. Im folgenden Fallbericht wird eine Inlay-Versorgung mit diesem Werkstoff vorgestellt.

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Minimalinvasive und funktionelle Rekonstruktionen – auch bei Bruxismus?

Minimalinvasive und funktionelle Rekonstruktionen – auch bei Bruxismus?

Aufgrund der steigenden Prävalenz nicht-kariöser Defekte und längerer Funktionszeiten der Zähne haben sich die Anforderungen an die restaurative Zahnmedizin verändert. Diesem Thema widmete sich ein Experten Symposium von Ivoclar Vivadent (Ellwangen). Mehr als 300 Teilnehmer trafen sich am 26. September 2015 in Offenbach, um sich zu innovativen Konzepten und zur aktuellen Studienlage zu informieren.

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Ivoclar Vivadent organisiert Experten-Symposium zum Thema „Minimalinvasive und funktionelle Rekonstruktionen – auch bei Bruxismus?“

Ivoclar Vivadent organisiert Experten-Symposium zum Thema „Minimalinvasive und funktionelle Rekonstruktionen – auch bei Bruxismus?“

Fortbildung für Kurzentschlossene zur Frage: minimalinvasiv oder evidenzbasiert? Immer mehr weitgehend vollbezahnte Patienten weisen generalisierte Abrasionen und Biokorrosionen mit exponiertem, hypersensiblem Dentin und Verlust der VDO (Vertikal-Dimension der Okklusion) auf. Diese Veränderungen können zu fortschreitenden funktionellen, mastikatorischen, phonetischen und ästhetischen Störungen führen. Wenn aus zahnärztlicher Sicht hier eine Gesamtrehabilitation klinisch indiziert ist, stellt sich die Frage: Welche Rekonstruktionsform der verlorengegangenen Zahnhartsubstanz ist zu empfehlen?

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Minimalinvasiv zur ästhetischen Perfektion

Minimalinvasiv zur ästhetischen Perfektion

Die Patientin, 28 Jahre jung, gesund, Nichtraucherin, war vor einigen Monaten aus Zentralamerika zugezogen. Sie konsultierte erstmalig unsere Klinik mit dem Wunsch nach einer der modernen Zahn- und Gesichtsästhetik entsprechenden Versorgung. In ihrem Heimatland gab es keine Möglichkeit der prophylaxeorientierten zahnmedizinischen Versorgung, und der Zustand ihres Gebisses war entsprechend schlecht (Abb. 02-03).

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OCC-Konzept (occlusal verschraubbarer und bedingt herausnehmbarer Zahnersatz)

Acht Implantate im Ober- und Unterkiefer, schablonengeführte, minimal-invasive Implantation nach dem OCC-Konzept (occlusal verschraubbarer und bedingt herausnehmbarer Zahnersatz).

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