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Digitale Prothetik von VOCO – neue Wege auf solider Basis

Digitale Prothetik von VOCO – neue Wege auf solider Basis

Seit Jahrzehnten besitzt VOCO als Hersteller hochwertiger Verbrauchsmaterialien einen ausgezeichneten Namen im Dentalmarkt. Anlässlich der IDS 2017 gab VOCO den Einstieg in die digitale Zahnheilkunde bekannt. Im Interview mit dem Geschäftsführer des Unternehmens, Olaf Sauerbier, erfahren wir dazu Hintergründe und die aktuellsten Entwicklungen der digitalen Produktsparte in Cuxhaven. Die Digitalisierung ist zweifellos ein Trend, dem...

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Dental Cal – der übersichtliche Kalender für dentale Fortbildungen

Dental Cal – der übersichtliche Kalender für dentale Fortbildungen

Interview mit Dr. Gerhard Werling, Bellheim Sie haben mit DentalCal ein Fortbildungstool entwickelt. Wie kam es dazu? Den Anstoß für dieses Projekt gab die Fortbildungslandschaft, die wir haben. Jeden Tag landen auf den Schreibtischen der Zahnarztpraxen und zahntechnischen Labors unzählige Flyer und Werbebriefe für Fortbildungsveranstaltungen. Um die alle zu lesen, fehlt oftmals die Zeit. Außerdem verliert der Anwender bei diesem Überangebot schnell den Überblick und übersieht die eine oder andere interessante Veranstaltung.

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Der analoge Artikulator wird immer eine Krücke sein

Der analoge Artikulator wird immer eine Krücke sein

Von 1997 bis heute allerdings zeichnet sich eine rasante Entwicklung ab. Früher war man hauptsächlich damit beschäftigt, Wachsmodellationen und funktionstüchtige Kauflächen herzustellen. Außerdem wurde noch sehr viel Metall verarbeitet. Probleme blieben da nicht aus. Deshalb war es für mich persönlich ein großer Fortschritt, als die mühselige Wachsmodellation und das Gießverfahren durch Pressverfahren ersetzt werden konnten. Gleichzeitig war das der erste Schritt in Richtung Vollkeramik. Der zweite große Schritt war für mich die Implantatprothetik.

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Innovation in der digitalen Prothetik

Ein Interview mit Dr. Uwe Böhm, Leiter Forschung und Entwicklung Digital Services bei Heraeus Kulzer.

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Interview mit Dr. Gerhard Werling, Bellheim, zur neuen Hybridkeramik VITA Enamic

Das Besondere an diesem Werkstoff ist die neuartige Netzwerkstruktur, bei der sich Keramik und Acrylatpolymer gegenseitig durchdringen. Letzteres sorgt für eine verstärkte Flexibilität des Materials in Form einer deutlich höheren Elastizität als bei traditionellen Dentalkeramiken. Es weist entschieden mehr Toleranzen gegenüber Krafteinwirkung auf als beispielsweise Zirkoniumdioxid und Lithiumdisilikat. Es ist zu erwarten, dass die hohe Flexibilität wie eine integrierte Pufferfunktion wirkt, welche die Krafteinleitung optimiert und so Bissüberlastungen vermeidet.

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