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CAD/CAM basierte und patientenindividuell nach DVT-Daten gedruckte Titangitter

CAD/CAM basierte und patientenindividuell nach DVT-Daten gedruckte Titangitter

In der präprothetischen Chirurgie oder zur Vorbereitung von enossalen Implantationen stellt der knöcherne Alveolarkammdefekt eine häufige Indikation für die operative Behandlungsnotwendigkeit dar. Oft haben rezidivierende und über Jahre bestehende parodontale Erkrankungen des Patienten zu Knochenabbau und parodontalen Knochenresorptionen geführt. Vor allem der Seitenzahnbereich im Oberkiefer weist nach Zahnverlust eine besonders...

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Geführte Chirurgie und Sofortbelastung nach zehn Jahren

Geführte Chirurgie und Sofortbelastung nach zehn Jahren

Die Einführung der computer- bzw. schablonenassistierten Implantation führt zu größerer Präzision und potenziell zu einer geringeren Morbidität für den Patienten. Diese Annahme wird aber erst durch jüngste Daten bestätigt. Entwickelt und in Fallserien veröffentlicht wurde die innovative Technik in den 90er Jahren von einer Gruppe von Wissenschaftlern der Universität Leuven / Belgien (van Steenberghe et al. 1993 – 1996)....

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Die postendodontische Erkrankung und die Bedeutung der DVT für die Diagnose

Die postendodontische Erkrankung und die Bedeutung der DVT für die Diagnose

Ein Fallbeispiel: Wie bedeutsam die Digitale Volumentomographie (DVT) für die Befundung in der Endodontie sein kann, wird klar, wenn man postendodontische Erkrankungen aufgrund der Symptome des Patienten vermutet, aber mit einer zweidimensionalen Bildgebung nicht darstellen kann.

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Die radiologische Darstellung des Kiefergelenks

Die radiologische Darstellung des Kiefergelenks

Dieser Artikel soll dem praktischen Zahnarzt die Möglichkeiten der Bildgebung des Kiefergelenks je nach Indikation nahe bringen, den Prozess der Diagnose optimieren und einen stimmigen therapeutischen Entscheidungsprozess beschreiben, der unnötige Schritte vermeidet. Die radiologischen Darstellungen des Kiefergelenks werden erschwert durch die Projektion der dichten Knochenstruktur zum Beispiel des Jochbeins, des Warzenfortsatzes oder der...

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Der komplette digitale Workflow vom DVT bis zur Versorgung

Der komplette digitale Workflow vom DVT bis zur Versorgung

Zurzeit ist der digitale Workflow als Schlagwort in nahezu allen dentalen Medien präsent. Ziel der in diesem Artikel beschriebenen Arbeit war, mit so wenigen analogen Schritten wie möglich auszukommen. Da es sich um eine implantatprothetische Versorgung handelt, war die Herausforderung umso größer. Die Idee, bereits aus der digitalen Planung heraus den kompletten Arbeitsprozess zu fertigen, war im Fokus des Behandlerteams, musste aber wegen den Anforderungen an die Passgenauigkeit zum Teil wieder verworfen werden. Es blieb aber der Weg über ein digital erstelltes Langzeitprovisorium.

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Fortbildung „Die digitale dentale Volumentomografie“

Priv.-Doz. Dr. Ralf Schulze referiert über die dentale DVT. Das Einsatzspektrum der dentalen DVT reicht von der präimplantologischen Abklärung über die Fremdkörpersuche bis hin zur Lokalisation retinierter Zähne. Sowohl DVT-Nutzer, als auch potentielle Neueinsteiger lernen aus den umfangreichen Erfahrungen des Referenten. Er ist Koordinator und Erstautor der offiziellen s2k-Leitlinie "Dentale digitale Volumentomographie" und administrativer Leiter der Röntgenabteilung der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz.

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