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Implantatprothetische Versorgung im zahnlosen Kiefer mittels navigierter Implantologie und CAD/CAM gefertigter Versorgung

Implantatprothetische Versorgung im zahnlosen Kiefer mittels navigierter Implantologie und CAD/CAM gefertigter Versorgung

Psychisch labile Patienten mit ausgeprägter Zahnarztphobie sind eine große Herausforderung für das Behandlungsteam. Als Folgen eines jahrelang hinausgezögerten Zahnarztbesuches treten in der Regel unzureichende konservierende und prothetische Versorgungen sowie parodontale Defekte an der Restbezahnung auf. Gerade bei einer anstehenden implantatgestützten prothetischen Therapie stellen Parodontalerkrankungen eine schwierige, aber nicht unüberwindbare Hürde dar. Zum einen sind Parodontitis auslösende Keime ursächlich für Peri-Implantitis verantwortlich und darüber hinaus ist bei länger bestehenden parodontalen Läsionen oft ein Knochenverlust zu beklagen.

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Die prothetische Versorgung des zahnlosen Unterkiefers mit CAD/CAM – Technologie

Mit der vorliegenden Fallbeschreibung setzen wir unseren Bericht aus dem digital dental magazin Nr. 2 (Sommer 2013) fort. Im ersten Teil des Falles beschrieben wir die geführte Implantation im Unterkiefer sowie die Versorgung mit einem im CAD/CAM Verfahren hergestellten Provisorium. Im nun folgenden zweiten Teil des Falles erläutern wir die finale Versorgung des Unterkiefers mit einem digital designten Titangerüst und einer Verblendung aus Komposit mit keramischer Füllstruktur.

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Zahnersatz per Mausklick: Wenn die CAD/CAM- Software fehlerhaft arbeitet

Der Einsatz von Digitaltechnik in der Zahnmedizin ermöglicht sowohl in zeitlicher wie auch in finanzieller Hinsicht eine effiziente Herstellung von Zahnersatz. Die diesbezüglichen Verfahren lauten bekanntermaßen Computer Aided Design (CAD) und Computer Aided Manufacturing (CAM), welche eine Konstruktion mittels EDV sowie eine rechnerunterstützte Fertigung individualisierter Zahnrekonstruktionen und Implantatprothetik ermöglichen. In der Konsequenz wird Zahnersatz daher immer weniger in Handarbeit von Zahntechnikern angefertigt, sondern mittels einer speziellen Software am Computer modelliert. Wie verhält es sich aber, wenn die verwendete Software zu fehlerhaften Ergebnissen führt? Kann ein von einem Zahnarzt beauftragter Zahntechniker in diesem Fall gleichermaßen zur Nachbesserung aufgefordert werden und wenn ja, kann dieser selbst gegebenenfalls wieder auf den Softwarehersteller zurückgreifen? Insofern gilt es zunächst, die Vertragsbeziehungen zwischen Patient, Zahnarzt und Labor zu beachten.

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Dentale Digitale Highlights 2013: Trends und News im Bereich CAD/CAM Soft- und Hardware

Betrachtet man den gesamten digital gestützten Arbeitsprozess (Abb. 01), dann wird schnell deutlich, dass die Software eine zentrale und kaum zu unterschätzende Rolle spielt und einen wesentlichen Faktor für die Güte der Arbeitsergebnisse darstellt. Ein Scanner und eine CAM-Maschine ohne Software sind wertlos.

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CAD/CAM: saubere und digitale Integration von NEM-Gerüsten

Ein neuer Sintermetall-Werkstoff (Crypton, DENTSPLY, Hanau) schickt sich an, einen lang gehegten Wunsch vieler Labors zu erfüllen: die saubere und digitale Integration der NEM-Gerüstherstellung in die laboreigenen CAD/CAM-Prozesse. Pilot-Anwender Franz- Josef Noll, Mitinhaber des Labors Kimmel Zahntechnik, Koblenz, erläutert seine Erfahrungen mit dieser Technologie im Folgenden anhand eines Fallbeispiels.

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Fortbildung im Zeichen des Wandels – Bericht zum 3. Camlog Zahntechnik Kongress

Rund 700 Teilnehmer konnte Michael Ludwig, Geschäftsführer der Camlog Vertriebs GmbH, am 20. April 2013 in Darmstadt zum 3. Camlog Zahntechnik Kongress begrüßen. In seiner Eröffnungsrede schilderte er den Wandel, in dem sich das Zahntechnikhandwerk befindet. Immer schnellere Entwicklungen in der CAD / CAM Fertigung von Zahnersatz machen für die Berufsgruppe der Zahntechniker ein Umdenken notwendig. Doch Ludwig betonte auch die Chancen, die in dieser Entwicklung liegen, denn auch die Zahnärzte müssen mit der technischen Entwicklung Schritt halten und sind hierbei auf einen verlässlichen Partner angewiesen. Diese Rolle des Partners für Zahnärzte zur Erstellung optimalen Zahnersatzes unterstrichen die Vorträge während der gesamten Veranstaltung.

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