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Erfolgreiche Kombination von Hybridkeramik und Zement

Erfolgreiche Kombination von Hybridkeramik und Zement

Indirekte CAD/CAM-Versorgung mit GC CERASMART Der CAD/CAM-Hybridkeramikblock CERASMART (GC) ist ein Restaurationsmaterial, das gute Ästhetik mit positiven Werkstoffeigenschaften vereint. Während das Material einerseits konventionell zügig hochglanzpoliert werden kann, ist es andererseits möglich, eine individuelle Charakterisierung ohne zusätzlichen Brennvorgang einfach und schnell im Labor oder auch direkt intraoral am Patienten...

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CAD/CAM in der Zahnarztpraxis – Fallbericht: CEREC Versorgung nach Implantation

CAD/CAM in der Zahnarztpraxis – Fallbericht: CEREC Versorgung nach Implantation

In den vergangenen Jahren haben sich digitale Prozesse in sämtlichen Bereichen der Zahnmedizin durchgesetzt. Angefangen mit der Praxissoftware zum Verwalten und Steuern von diagnostischen und therapeutischen Abläufen über das Digitale Röntgen bis hin zu anderen hochtechnischen Peripheriegeräten wie z. B. Laser oder intraorale Kameras. Mit der Installation von CAD/CAM-Systemen für die Herstellung von Zahnersatz in allen denkbaren...

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Ivoclar Digital: Strategie für die digitale Zahntechnik

Ivoclar Digital vereint jahrzehntelanges Know-how in der Materialentwicklung mit der Kompetenz im Bereich Fertigungstechnologie. Drei aufeinander abgestimmte Bausteine von Ivoclar Digital bilden die Basis für flexible digitale Strategien. So kann die digitale Fertigung einfach und flexibel in den Laboralltag integriert werden.

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Carestream: Ganzheitliche CAD/CAM-Lösungen

Die optimale Nutzung der Digitalisierung für eine höhere Wertschöpfung steht im Fokus bei Carestream Dental. Der Pionier für bildgebende Verfahren präsentierte zur diesjährigen IDS den CS 8100SC 3D als neustes Familienmitglied der CS 8100-Reihe. Im CAD/CAM Bereich erhielt der Intraoralscanner CS 3600 großen Zulauf. Auf individuelle Bedürfnisse abgestimmte Lösungen ermöglichen einen optimalen Workflow. Deshalb sind...

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Sichere Befestigung von CAD/CAM-Materialien: Ein kompakter klinischer Leitfaden

Sichere Befestigung von CAD/CAM-Materialien: Ein kompakter klinischer Leitfaden

Für die klinische Langzeitbeständigkeit vollkeramischer Restaurationen ist ein belastbarer und zuverlässiger Haftverbund nach adhäsiver Befestigung wesentlich. Unterschiedliche Werkstoffe müssen jedoch materialgerecht konditioniert und befestigt werden. Dr. Julián Conejo (University of Pennsylvania, School of Dental Medicine, Philadelphia, USA) erläutert Schritt für Schritt die materialspezifischen Protokolle für Feldspat-,...

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Vollkeramische Versorgung mittels CAD/CAM-gefertigter zirkonoxidverstärkter Lithiumsilikatkeramik – Celtra Duo

Vollkeramische Versorgung mittels CAD/CAM-gefertigter zirkonoxidverstärkter Lithiumsilikatkeramik – Celtra Duo

Zirkonoxidverstärkte Lithiumdisilikat-Keramiken (ZLS) weisen gute mechanische und lichtoptische Eigenschaften auf, so dass sie aufgrund ihrer mechanischen Belastbarkeit für Teil- und Vollkronen im Seitenzahnbereich und aufgrund ihrer guten farblichen Adaptation und sehr guten Polierbarkeit gleichzeitig für ästhetische Frontzahnrestaurationen (z.B. Veneers) geeignet sind. Die folgende Darstellung demonstriert die multiplen...

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Vollständiger CAD/CAM Workflow. tioLogic® digital. von Dentaurum Implants

CAD/CAM Titanblöcke und -basen decken sämtliche Indikationen ab © Dentaurum ImplantstioLogic® digital. eröffnet Implantologen und Zahntechnikern den gesamten CAD/CAM Workflow mit Detaillösungen für tioLogic® Implantate. Das Produktprogramm enthält sämtliche Datensätze und Originalmaterialien, die zur Erstellung von individuellen einteiligen Aufbauten, Hybridabutments und Versorgungen von Brücken und Stegarbeiten mittels...

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CAD/CAM basierte und patientenindividuell nach DVT-Daten gedruckte Titangitter

CAD/CAM basierte und patientenindividuell nach DVT-Daten gedruckte Titangitter

In der präprothetischen Chirurgie oder zur Vorbereitung von enossalen Implantationen stellt der knöcherne Alveolarkammdefekt eine häufige Indikation für die operative Behandlungsnotwendigkeit dar. Oft haben rezidivierende und über Jahre bestehende parodontale Erkrankungen des Patienten zu Knochenabbau und parodontalen Knochenresorptionen geführt. Vor allem der Seitenzahnbereich im Oberkiefer weist nach Zahnverlust eine besonders...

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CAD/CAM bei herausnehmbaren Vollprothesen

CAD/CAM bei herausnehmbaren Vollprothesen

Schritt für Schritt zu einem vorhersagbaren Ergebnis Die CAD/CAM-Technik (Computer-Aided Design und Manufacturing) hat im Bereich der Prothetik große Fortschritte erzielt. Von dieser digitalen Revolution bleiben auch die Vollprothesen nicht unberührt. Der nachfolgend beschriebene klinische Fall veranschaulicht Schritt für Schritt ein neues Verfahren zur Anfertigung von Vollprothesen. Die Prävalenz von Zahnverlusten ist in den letzten...

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6. Zirkonzahn Heldentag 2016: Zukunft beginnt an der Basis

6. Zirkonzahn Heldentag 2016: Zukunft beginnt an der Basis

Für alle Teilnehmer des 6. Heldentages war er eine Bereicherung mit einem fesselnden Gastgeber. Denn jetzt sind CAD/CAM Einsteiger nicht mehr „digital ungebildet“, sondern reich an Erkenntnissen: „Man nennt es Workflow“, Modelle werden „gematcht“, es wird zwischen analog und digital geswitcht und „Prototyp statt Langzeitprovisorium“. Jetzt heißt es nur noch: umsetzen! Und auch CAD/CAM-Profis sind wieder ein Stück...

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Funktion ist nicht alles … Digitale Artikulation auf dem Cerec-Masterkurs 2016 der DGCZ

Funktion ist nicht alles … Digitale Artikulation auf dem Cerec-Masterkurs 2016 der DGCZ

Seit 24 Jahren unterstützt und begleitet die Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ) die Zahnärzteschaft beim digitalisierten Praxiseinsatz, zeigt die Möglichkeiten der computergestützten Behandlung und prüft die Praktikabilität von CAD/CAM-Systemen. Aufgrund der hohen Bedeutung dieser Disziplin ist die DGCZ seit 2007 auch Fachgesellschaft der DGZMK. Der diesjährige, 24. Cerec-Masterkurs bot unter der...

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VITA ENAMIC – CAD/CAM-Hybridkeramik für minimalinvasive Versorgungen

VITA ENAMIC – CAD/CAM-Hybridkeramik für minimalinvasive Versorgungen

Computergestützte Chairside-Behandlungen haben in meiner Zahnarztpraxis eine hohe Bedeutung. Die Hybridkeramik VITA ENAMIC (VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen, Deutschland) ist dabei seit der Markteinführung vor über drei Jahren mein erklärtes Lieblingsmaterial. Das Werkstoffkonzept hat mich sofort überzeugt: Ein dominierendes keramisches Netzwerk, das durch ein Polymernetzwerk verstärkt wird. Hierdurch verfügt die Hybridkeramik gleichzeitig über eine hohe Elastizität und eine hohe Belastbarkeit. Im folgenden Fallbericht wird eine Inlay-Versorgung mit diesem Werkstoff vorgestellt.

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Bessere Patientenkommunikation und Behandlungssicherheit dank digitaler 2D-3D-Röntgentechnologie

Bessere Patientenkommunikation und Behandlungssicherheit dank digitaler 2D-3D-Röntgentechnologie

Zahnärztliche Eingriffe und deren detaillierte Vorplanung sowie die dafür notwendige und sichere Diagnostik sind heute ohne digitale bildgebende Verfahren kaum noch denkbar. Dank hochauflösender digitaler 3D- und 2D-Panoramaaufnahmen können nicht nur die Konfiguration von Knochen und die Position von Zähnen, sondern auch der Verlauf und die räumliche Anordnung von Nervenkanälen sowie die Anatomie von Sinus maxillaris oder anderer Nasennebenhöhlen genau bestimmt werden. Der vermutlich am häufigsten angewandte digitale Workflow, der die Systeme von 3D-Röntgen bis CAD/CAM vereint, ist heute das „Backward Planning“, bei dem die ideale Implantatposition entsprechend der anatomischen Gegebenheiten definiert wird. Mittels 3D-Planung können darauf aufbauend Bohrschablonen für die Implantation angefertigt werden, und auch die Instrumentennavigation beim Eingriff selbst kann über 3D-Technologie erfolgen.

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Mit Digital Denture Professional gefertigte Totalprothesen: Ein Patientenbeispiel

Mit Digital Denture Professional gefertigte Totalprothesen: Ein Patientenbeispiel

Heute ist die digitale Fertigung von festsitzendem Zahnersatz aus dem zahntechnischen Labor nicht mehr wegzudenken. Der nächste Schritt in der Entwicklung digitaler Systeme auf dem zahntechnischen Markt war die Indikationserweiterung von festsitzendem Zahnersatz auf die herausnehmbare Prothetik. Zur IDS 2015 stellte die Firma Wieland Dental (Pforzheim) in Kooperation mit Ivoclar Vivadent (Schaan, Liechtenstein) einen kompletten Workflow zur Herstellung CAD/CAM-gefertigter Totalprothesen vor. Innerhalb von drei Terminen – mit einer zusätzlichen optionalen Einprobe – kann der Patient mit neuen Totalprothesen versorgt werden.

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Verschraubte CAD/CAM-Brücken flexibel gestalten

Verschraubte CAD/CAM-Brücken flexibel gestalten

Effiziente Implantatbrücken-Versorgung auch bei hohen Hygieneanforderungen: CAD/CAM-Zinkoxidbrücke auf konischen Titanklebebasen

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CAD/CAM: Ästhetische indirekte Chairside-Versorgung einfach und effizient gemacht

CAD/CAM: Ästhetische indirekte Chairside-Versorgung einfach und effizient gemacht

Die neue Hybridkeramik CERASMART (GC) ist ein CAD/CAM-Block mit leistungsfähigen Materialeigenschaften für die metallfreie Restauration in der Zahnarztpraxis oder im Dentallabor. Mithilfe einer ausbalancierten Fluoreszenz und Opaleszenz sowie der natürlichen Anpassung des Farbtons fügt sich die Restauration nahezu unsichtbar in ihre Umgebung ein, wie ZA Andreas Mattmüller am folgenden Fallbeispiel aufzeigt.

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Ist Zahnersatz aus Edelmetall noch zeitgemäß?

Ist Zahnersatz aus Edelmetall noch zeitgemäß?

Dank CAD/CAM-Technologien haben in den vergangenen Jahren viele neue Materialien Einzug in den zahntechnischen Alltag gefunden. Der Mehrwert wurde hier hauptsächlich bei keramisch basierten sowie kunststoffbasierten Werkstoffen gesehen. Edelmetalllegierungen hingegen werden schon seit einigen Jahrzehnten in den zahntechnischen Laboren verarbeitet. Auch zu diesem Material stellt sich unter Betrachtung der technologischen Möglichkeiten die...

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DAP-Technik: Vereinfachtes digitales Protokoll für die Behandlung mit Zahnimplantaten

DAP-Technik: Vereinfachtes digitales Protokoll für die Behandlung mit Zahnimplantaten

Die neuen Technologien verändern die moderne Zahnmedizin. Die Einführung der 3D-Radiologie und der klinischen CAD/CAM-Systeme ermöglichten eine Erweiterung der Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten für unsere Patienten. Im Zuge der Weiterentwicklung dieser Systeme wurden die Anwendungen auf weitere Felder der Zahnmedizin ausgeweitet. Waren die Behandlungsmöglichkeiten anfangs noch auf die konservative Zahnmedizin beschränkt, erstrecken sie sich heute auch auf die Kieferorthopädie und die Implantologie, wobei letztere im Laufe der letzten Jahre die größte Entwicklung erfahren hat.

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IMCC 2015 – Kongress der Superlative

IMCC 2015 – Kongress der Superlative

Rund 600 Teilnehmer, 16 hochkarätige Referenten und zwei Varseo 3D-Druck-Systeme als Hauptgewinn – der diesjährige „Implantology meets CAD/CAM“-Kongress der BEGO brach alle bisherigen Rekorde der Vorjahre. Im Fokus der Veranstaltung stand auch in diesem Jahr der interdisziplinäre Austausch unter den Teilnehmern und mit den BEGO Experten. Auch zum BEGO Expertentreffpunkt am Vortag des Kongresses reisten bereits viele IMCC-Teilnehmer in die Hansestadt Bremen.

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Die inLab Truck Tour 2015: Mehr CAD/CAM PS für Dentallabore

Die inLab Truck Tour 2015: Mehr CAD/CAM PS für Dentallabore

Sirona inLab Truck beendet erfolgreiche Roadshow durch Deutschland. Zahntechniker zeigen hohes Interesse an neuem offenen CAD/CAM-Konzept von Sirona. Unter dem Motto „Weil Zahntechniker Freiheit brauchen“ tourte vom 6. bis 9. Juli 2015 der Sirona inLab Truck quer durch Deutschland. Die erfolgreiche Roadshow machte Station in Berlin, Hamburg, Köln und München. Viele Zahntechniker nutzten die Gelegenheit, um sich über das neue offene CAD/CAM-Konzept von Sirona zu informieren.

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Wie man aus Technologie das Maximum herausholt

Wie man aus Technologie das Maximum herausholt

Wir Zahnärzte holen gegenüber unseren humanmedizinischen Kollegen auf, die schon lange imstande sind, den Patienten Diagnose, Behandlungsplan und Therapie anzubieten. Was sie beim Humanmediziner an fortschrittlicher Technologie erleben, erwarten sie auch von uns. Mit digitaler Bildgebung, EDV-gestützter Dokumentation, Laser und CAD/CAM sind wir in der Lage, solche Patientenerwartungen zu erfüllen.

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Ästhetisch überzeugend mit innovativer Glaskeramik

Ästhetisch überzeugend mit innovativer Glaskeramik

Eine CAD/CAM-gefertigte Frontzahnrekonstruktion aus Glaskeramik (VITA SUPRINITY, VITA Zahnfabrik). Die Werkstofffamilie „Vollkeramik“ kann in zwei Werkstoffklassen aufgeteilt werden: Silikatkeramik und Oxidkeramik. Silikatkeramiken (mit Glasphase) sind zum Beispiel Feldspat- und Glaskeramik. Oxidkeramiken sind hingegen rein kristalline Werkstoffe (ohne Glasphase) wie zum Beispiel Zirkondioxid.

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Die vollanatomische Keramikbrücke im Chairside-Verfahren (CEREC)

Die vollanatomische Keramikbrücke im Chairside-Verfahren (CEREC)

Von der provisorischen Versorgung (Telio CAD) bis zur definitiven keramischen Restauration (IPS e.max CAD). Die CAD/CAM-gestützte Fertigung von Inlays, Kronen und provisorischen Versorgungen ist für viele Zahnärzte zu einem routinierten Vorgehen geworden. Seit einiger Zeit können auch definitiv einzusetzende Keramikbrücken Chairside gefertigt werden. Der Autor beschreibt die effiziente Herstellung (CEREC Software 4.3, Sirona) einer dreigliedrigen, vollkeramischen Brücke (IPS e.max CAD, Ivoclar Vivadent) im komplett digitalen Workflow.

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Intraoraler Scan eines Implantat-Systems mit dem 3M True Definition Scanner sowie die CAD/CAM basierte Prothetik

Intraoraler Scan eines Implantat-Systems mit dem 3M True Definition Scanner sowie die CAD/CAM basierte Prothetik

Der digitale Scan ist heute nicht nur im Rahmen der zahnärztlichen Prothetik als verlässliche Übertragungsform von Informationen oraler Situationen zu sehen. Auch die Kieferorthopädie und die präoperative Planung profitieren zunehmend von der digital- und scanbasierten Bildgebung und Modellherstellung. Bei den neuen Systemen am Markt gibt es wesentliche Verbesserungen bei der Software und den Kameras.

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Unterschiede in der Durchführung und Abrechnung von konfektionierten und wurzelidentischen Replicate-Implantaten

Unterschiede in der Durchführung und Abrechnung von konfektionierten und wurzelidentischen Replicate-Implantaten

Dieser Artikel beschreibt die Planung und Vorgehensweise bei wurzelidentischen Verfahren nach dem Replicate-Prinzip im Vergleich zum konventionellen implantologischen Verfahren sowie Besonderheiten bei der Abrechnung.

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Neuer CAD-Turbo für komfortbewusste Perfektionisten

Neuer CAD-Turbo für komfortbewusste Perfektionisten

Mit dem „CS ULTRA“ präsentiert der österreichische CAD/CAM-Kompetenzführer CADstar seinen ersten eigenen Präzisionsscanner – und sorgt damit für rundum mehr Leistung, Komfort und Wirtschaftlichkeit im Laboralltag.

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Zenostar Universal Zirconia: eine Vielfalt an Verarbeitungsmöglichkeiten

Zenostar Universal Zirconia: eine Vielfalt an Verarbeitungsmöglichkeiten

Wieland Dental + Technik präsentiert aktuell das neue Zenostar Universal Zirconia System. An der Weiterentwicklung war neben der F&E-Abteilung am Unternehmenssitz in Pforzheim auch ein kompetentes Spezialisten-Team in Schaan (Liechtenstein) beteiligt. Denn Wieland ist seit Herbst 2013 Teil der Ivoclar Vivadent-Gruppe. Ergebnis der Zusammenarbeit ist ein Komplettsystem rund um den Werkstoff Zirkoniumdioxid, das nicht nur durch optimierte CAD/CAM-technische Eigenschaften, sondern auch ein an das IPS e.max-System angepasstes Farbkonzept überzeugt. Hierdurch ist eine Vielfalt an zusätzlichen validierten Verarbeitungsmöglichkeiten entstanden.

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VITA SUPRINITY: Der perfekte Fall

VITA SUPRINITY: Der perfekte Fall

Der Dens emboliformis, auch Zapfenzahn genannt, kommt fast ausschließlich im Bereich der Weisheitszähne oder der seitlichen Schneidezähne vor. Im Frontzahnbereich ist diese Anomalie besonders störend und viele Patienten wünschen sich eine Korrektur, um die Zahnreihe zu schließen. Üblicherweise erfolgt dies durch Aufbau mit Komposit oder durch Veneers. Im Folgenden zeige ich einen Patientenfall, der mithilfe der neuen CAD/CAM-Glaskeramik VITA SUPRINITY erfolgreich gelöst werden konnte.

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CAD/CAM: Inlay aus einem innovativen Werkstoff

CAD/CAM: Inlay aus einem innovativen Werkstoff

Der Fallbericht beschreibt die chairside Versorgung einer Patientin mit einem adhäsiven Inlay aus der neuen Verbundkeramik Lava Ultimate. Eine 57-jährige Patientin wünschte den Austausch ihrer alten Amalgamfüllung an Zahn 35. Ziel der Behandlung war die minimalinvasive Neuversorgung mit einem Inlay. Das Gebiss war suffizient prothetisch versorgt, Funktionsstörungen lagen nicht vor und auch parodontal gab es keine pathologischen...

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Vertikalerhöhung mittels CAD-CAM-gefertigten Langzeitprovisorien bei multiplen Aplasien im intraoral gescannten jugendlichen Gebiss

Vertikalerhöhung mittels CAD-CAM-gefertigten Langzeitprovisorien bei multiplen Aplasien im intraoral gescannten jugendlichen Gebiss

An der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Frankfurt am Main finden CAD-CAM-gefertigte Provisorien aus Hochleistungspolymeren schon seit einigen Jahren Verwendung. Typischerweise kommen sie in der langzeitprovisorischen Versorgung von Pfeilern im Rahmen der endodontischen oder parodontologischen, präprothetischen Vorbehandlung zum Einsatz. Des Weiteren haben sie sich beispielsweise zur Vertikalerhöhung bewährt. Die Digitalisierung der Herstellungsprozesse und die hohe Stabilität der gefrästen Provisorien aus industriell vorgefertigtem Hochleistungspolymer ermöglichen den Patienten kostengünstigen und langzeitstabilen temporären Zahnersatz.

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