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Fräszentren als Wegbereiter einer „stillen Revolution“

Fräszentren als Wegbereiter einer „stillen Revolution“

Interview mit Franz-Josef Noll, Geschäftsführer Kimmel Zahntechnik GmbH, Koblenz und Z-ART Zahnmanufaktur GmbH, Troisdorf Herr Noll, ihr Haus hat in der Vergangenheit als Fräszentrum für andere Labore gearbeitet. Wie waren die Erfahrungen damals und wie sieht ihr Geschäftsmodell heute aus? In der mehrjährigen Zusammenarbeit mit selbständigen Partnerlaboren haben wir gelernt, als Fräsdienstleister die unterschiedlichsten...

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Handwerk 4.0 – Fräszentrum und Labor als perfekte Ergänzung

Handwerk 4.0 – Fräszentrum und Labor als perfekte Ergänzung

Interview mit ZTM Pano Athanasiou, Geschäftsführer MAXiDent GmbH und Crossmill GmbH Herr Athanasiou, sie haben in Remscheidt 2005 das Zahntechnische Labor MAXiDent und drei Jahre später mit der Crossmill GmbH zusätzlich ein Fräszentrum etabliert. Welche Geschäftsidee steckt dahinter? Das Labor haben wir mit dem Ziel gegründet, Qualität „made in Germany“ mit neuesten industriellen Fertigungsverfahren zu kombinieren, um der...

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Monolithisch oder verblendet – Quo vadis?

Monolithisch oder verblendet – Quo vadis?

Aktuelle Rekonstruktionskonzepte auf dem Prüfstand Das alljährlich stattfindende Keramiksymposium der AG Keramik wird stets von Beiträgen wissenschaftlicher Fachgesellschaften begleitet. Eingebettet in den Kongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), stellte Frau Prof. Irena Sailer, Universität Genf, auf dem 16. Keramiksymposium aktuelle Prothetikkonzepte für monolithische und verblendete Vollkeramik-Kronen und...

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Vor- und Nachteile von 3D bildgebenden Verfahren in der Zahnheilkunde

Vor- und Nachteile von 3D bildgebenden Verfahren in der Zahnheilkunde

Mehr als ein Viertel aller Röntgenuntersuchungen werden derzeit in der Zahnmedizin ausgeführt. Die Relevanz wird zudem verdeutlicht, wenn man bedenkt, dass zwei Wochen, nachdem Röntgen die gleichnamige Strahlung entdeckte, ein deutscher Zahnarzt 1896 schon die erste Röntgenaufnahme von Zähnen machte. Die Computertomographie wurde 1972 von Hounsfield eingeführt. Dies brachte ihm 1979 den Nobelpreis ein, da es die moderne Medizin...

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Alles in Form? Konventionelle vs. digitale Abformung

Alles in Form? Konventionelle vs. digitale Abformung

Seit rund sechs Jahren setzen wir bei uns in der Praxis die CEREC Bluecam ein. Die Idee dabei war, bei Einzelzahnrestaurationen eine Alternative zu haben, auch im Hinblick auf die provisorische Versorgung. Mit CEREC werden in einer Sitzung Inlays, Teilkronen und Kronen angefertigt. Der Patient benötigt nur einmal eine Anästhesie. Die oftmals als sehr unangenehm empfundene Abdrucknahme entfällt. Wirtschaftlich gesehen ist die intraorale Abformung mit der CEREC Bluecam für uns eine gute Sache. Das Gerät hatte sich nach rund drei Jahren amortisiert.

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Computergestützte, schablonengeführte Implantologie

Computergestützte, schablonengeführte Implantologie

Moderne 3D-Verfahren haben sich in vielen Zahnarztpraxen etabliert und sind aus dem Behandlungsalltag nicht mehr wegzudenken. Auch die zahnärztliche Implantologie setzt immer mehr auf die sogenannte „guided surgery“, das computergestützte und schablonengeführte Setzen von Implantaten. Kann die konventionelle, zweidimensional geplante Implantologie abdanken? Oder bietet sie gegenüber der 3D geplanten Implantologie doch einige Vorteile?

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Industrielles Fräszentrum

In kleineren Labors wird das Fräszentrum oft misstrauisch beäugt. Man schaut ganz neidisch hin, welche Materialien hier verarbeitet werden und was die Maschinen alles zustande bringen. Das ist allerdings kein Standpunkt, der das kleine Labor voranbringt. Warum sieht man so selten auf die Dinge, die von diesen großen CAD/CAM Maschinen nicht angeboten werden können?

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Einteilige oder zweiteilige Abutments – eine Glaubensfrage?

Die Nachteile einteiliger Abutments müssen durch die heutigen Möglichkeiten der Fertigung und der verwendeten Materialien nicht mehr hingenommen werden. Zweiteilige individuell gefertigte Abutments vereinen Festigkeit und Ästhetik und erlauben eine Gestaltung, die in allen Situationen die optimale Basis für die prothetische Versorgung darstellt.

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