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Ultraschall als Diagnosewerkzeug – das ist unsere Vision

Ultraschall als Diagnosewerkzeug – das ist unsere Vision

Interview mit Christopher Steinfelsner, Whitesonic GmbH

2008 gewannen Sie den Innovationswettbewerb für Medizintechnik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Was gab den Anstoß, im Bereich Ultraschall zu forschen?

Aus dem Uniklinikum Aachen kamen damals verschiedene Zahnärzte und Professoren auf uns zu, die Probleme mit der konventionellen Abformung hatten. Oftmals wurde sie von den Patienten als extrem störend empfunden. Brech- und Würgereiz sind nur ein Beispiele dafür. Doch auch die vorgelagerten Prozesse, das Trockenlegen des Präparationsgebietes, das elektrochirurgische Freilegen der Präparationsgrenze und der Einsatz von Retraktionsfäden erwiesen sich in der Summe als unwirtschaftlich und mitunter sehr schmerzhaft für den Patienten. Eine alternative Lösung musste her, die im Ergebnis der konventionellen bzw. optischen Abformung in nichts nachstand.

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Funktion ist nicht alles … Digitale Artikulation auf dem Cerec-Masterkurs 2016 der DGCZ

Funktion ist nicht alles … Digitale Artikulation auf dem Cerec-Masterkurs 2016 der DGCZ

Seit 24 Jahren unterstützt und begleitet die Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ) die Zahnärzteschaft beim digitalisierten Praxiseinsatz, zeigt die Möglichkeiten der computergestützten Behandlung und prüft die Praktikabilität von CAD/CAM-Systemen. Aufgrund der hohen Bedeutung dieser Disziplin ist die DGCZ seit 2007 auch Fachgesellschaft der DGZMK. Der diesjährige, 24. Cerec-Masterkurs bot unter der...

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Klinische Hilfsmittel für die digitale intraorale Abformung

Klinische Hilfsmittel für die digitale intraorale Abformung

Die digitale intraorale Abformung mit den am Markt befindlichen Scannern erfordert von dem Behandler eine auch je nach Gerät unterschiedliche Strategie und Handhabung. In diesem Artikel möchte ich einen Überblick über die wichtigsten am Markt befindlichen Hilfsmittel geben, die uns in unserer täglichen Praxis den Umgang mit den Scannern erleichtern und uns schneller und einfacher zu qualitativ hochwertigen Ergebnissen kommen lassen.

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Rapid.Tech 2016: Wenn nur Bits und Bytes vom Biss bleiben

Rapid.Tech 2016: Wenn nur Bits und Bytes vom Biss bleiben

3D-Druck in der Zahntechnik – Möglichkeiten und Chancen

Die Rapid.Tech hat sich als Kongress zum Thema additive Fertigungsmethoden und 3D Druck mittlerweile fest im europäischen Messe- und Ausstellungskalender etabliert. Zu den zahlreichen vertretenen Branchen gehören auch die Medizin- und Zahntechnik. Das verwundert nicht, denn der 3D-Druck ist nicht nur salon-, sondern auch dentallaborfähig geworden. Mit der technologischen Entwicklung haben sich neue Möglichkeiten und Chancen für die Zahntechnik ergeben. 3D-Druck erlaubt Geometrien in der Gestaltung von prothetischen Arbeiten, die früher nicht möglich waren.

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Der Stunt der Dinge

Der Stunt der Dinge

Intraoralscanner sorgen für eine „stille Revolution“ in der Zahnmedizin.

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Ist Zahnersatz aus Edelmetall noch zeitgemäß?

Ist Zahnersatz aus Edelmetall noch zeitgemäß?

Dank CAD/CAM-Technologien haben in den vergangenen Jahren viele neue Materialien Einzug in den zahntechnischen Alltag gefunden. Der Mehrwert wurde hier hauptsächlich bei keramisch basierten sowie kunststoffbasierten Werkstoffen gesehen. Edelmetalllegierungen hingegen werden schon seit einigen Jahrzehnten in den zahntechnischen Laboren verarbeitet. Auch zu diesem Material stellt sich unter Betrachtung der technologischen Möglichkeiten die...

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Zahntechnik 2050 Teil 3

Zahntechnik 2050 Teil 3

m dritten Teil der fiktiven Geschichte des Zahntechnikers Lars Bokelmann gibt es neue Hilfe für Tumorpatienten. Das dentale Umfeld und der persönliche Austausch spielen dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Neue Kooperationsmodelle gestalten den Arbeitsalltag.

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Zahntechnik im Jahr 2050: Teil 2

Zahntechnik im Jahr 2050: Teil 2

Das Nachbilden der Natur: von Gestensteuerung und Bio-Implantaten - Im zweiten Teil der Zukunftsvision Zahntechnik 2050 wird die fiktive Geschichte des Zahntechnikers Lars Bokelmann fortgeschrieben. Cloud-Computing ermöglicht vollkommen neue Formen der Zusammenarbeit. Dem uralten Traum, Zähne nachwachsen zu lassen, kommt man ein großes Stück näher…

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Zahntechnik im Jahr 2050 Teil 1: Die Zeiten ändern sich

Zahntechnik im Jahr 2050 Teil 1: Die Zeiten ändern sich

Wie wird die Welt im Jahre 2050 aussehen? Werden wir in computergesteuerten, sich dreidimensional bewegenden Fahrzeugen unterwegs sein? Werden Roboter und Quantenrechner unsere alltägliche Arbeit übernehmen? Wer den Beruf des Zahntechnikers ausübt, beschäftigt sich vielleicht auch immer mal wieder mit dem Gedanken, wie sein Arbeitsalltag in zehn, zwanzig, dreißig oder auch vierzig Jahren aussehen könnte.

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Zahntechnische Modelle einfach ausdrucken? – Wenn es so einfach wäre …

Zahntechnische Modelle einfach ausdrucken? – Wenn es so einfach wäre …

Wer schon einmal die Rapid.Tech besucht hat oder entsprechende Berichte zu neuen additiven Verfahren und „3D-Drucken“ liest, der könnte den Eindruck gewinnen, dass man künftig alle denkbaren Gegenstände und Apparate einfach ausdrucken kann: Ersatzteile, Spielsachen, Waffen oder Körperprothesen. Was die Medien versprechen, stimmt nur zum Teil. Es geht bereits vieles, manchmal mehr, als wir glauben, die Fertigung in einem generativen Verfahren gelingt aber dennoch nicht auf Knopfdruck. Wie es genau funktioniert, haben wir uns bei der infiniDent Services GmbH in Darmstadt angeschaut, einem Dienstleister für Labore und Praxislabore. Hier werden inCoris SL und SLS gefertigt, das sind hochwertige Arbeitsmodelle für den Zahntechniker, die im Stereolithographie-Verfahren (SLA) entstehen.

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