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ADT-Jahrestagung 2016

ADT-Jahrestagung 2016

Die Nürtinger K3N-Stadthalle war auch am diesjährigen Fronleichnams-Wochendende gut besetzt: rund 700 Zahnärzte und Zahntechniker besuchten die 45. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie e.V. (ADT) und erfuhren in den zahlreichen Vorträgen und Workshops viel Wissenswertes über die Schwerpunktthemen „Digitales Handwerk: Individualität, Kreativität, Präzision“ sowie „Digitaltechnologie auf Zähnen und Implantaten

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Direkt aus der Fertigung – Mack Dentaltechnik kommt zu Ihnen!

Direkt aus der Fertigung – Mack Dentaltechnik kommt zu Ihnen!

Nutzen Sie die Gelegenheit – die Firma Mack Dentaltechnik macht sich auf den Weg, damit Sie das breite Leistungsspektrum und branchenübergreifende Fertigungs-Know-How des Unternehmens an einem informationsreichen Nachmittag persönlich kennenlernen!

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High-Performance-Scanner „CS ULTRA PRO“ gehört zur digitalen Formel 1

High-Performance-Scanner „CS ULTRA PRO“ gehört zur digitalen Formel 1

Der CS ULTRA PRO ist die zweite Generation des weltweit erfolgreichen Streifenweißlicht-Scanners „CS ULTRA“. Als besonders benutzerfreundlicher, hochpräziser und schneller Desktop-Scanner mit extragroßem Scanraum und offener Schnittstelle setzt er mit vielen nützlichen Funktionen neue Maßstäbe:

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Glidewell Europe – Fortsetzung einer Erfolgsstory

Glidewell Europe – Fortsetzung einer Erfolgsstory

Als frisch gebackener Zahntechniker (CDT) gründete Jim Glidewell 1970 im US-Bundesstaat Kalifornien Glidewell Laboratories als Ein-Mann-Labor und baute sie innerhalb weniger Jahre zu einem international erfolgreichen Unternehmen aus. Sein erklärtes Ziel war es, Patienten aus allen ökonomischen Schichten hochwertige dentale Dienstleistungen zu einem erschwinglichen Preis anzubieten. Diese Philosophie ist bis heute lebendig und findet Ausdruck im hoch modernen Glidewell Ausbildungs- und Technologiezentrum sowie bei Glidewell Direct, einer Firma, die das zahntechnische Dienstleistungsangebot durch den Vertrieb zahnärztlicher und zahntechnischer Produkte sinnvoll ergänzt.

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Warum Keramik?

Warum Keramik?

Keramikimplantate haben sich als metallfreie Behandlungsoption innerhalb der Angebotspalette dentaler Implantate etabliert. Ebenso vielseitig wie das Angebotsspektrum sind die Argumente für den Einsatz bestimmter Systeme. Dr. Axel Scheffer, der in seiner Zahnarztpraxis langjährige praktische Erfahrungen u.a. mit Keramikimplantaten erworben hat, nennt seine persönlichen Entscheidungskriterien und klinischen Erfahrungen anhand konkreter Patientenbeispiele.

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Zertifizierte Premium-Fräsmaschine 650i

Zertifizierte Premium-Fräsmaschine 650i

Das Unternehmen imes-icore hat sich als Maschinenhersteller für 5-Achs-Fräsen, Wasserstrahlschneiden und Laserbearbeitung im Dentalmarkt und anderen industriellen Bereichen etabliert. Die Fertigung der hochpräzisen CNC-Maschinensysteme im Economy-, Industrie- und Premium-Bereich erfolgt ausschließlich in Deutschland.

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Rapid.Tech 2016: Wenn nur Bits und Bytes vom Biss bleiben

Rapid.Tech 2016: Wenn nur Bits und Bytes vom Biss bleiben

3D-Druck in der Zahntechnik – Möglichkeiten und Chancen

Die Rapid.Tech hat sich als Kongress zum Thema additive Fertigungsmethoden und 3D Druck mittlerweile fest im europäischen Messe- und Ausstellungskalender etabliert. Zu den zahlreichen vertretenen Branchen gehören auch die Medizin- und Zahntechnik. Das verwundert nicht, denn der 3D-Druck ist nicht nur salon-, sondern auch dentallaborfähig geworden. Mit der technologischen Entwicklung haben sich neue Möglichkeiten und Chancen für die Zahntechnik ergeben. 3D-Druck erlaubt Geometrien in der Gestaltung von prothetischen Arbeiten, die früher nicht möglich waren.

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CEREC Orthosoftware – Die Kieferorthopädie wird digital

CEREC Orthosoftware – Die Kieferorthopädie wird digital

Der Workflow für den intraoralen Scanprozess mit der Omnicam

Mit der Einführung der kieferorthopädischen Software CEREC Ortho 1.1. ist es Dentsply Sirona gelungen, die notwendige Präzision einer Ganzkieferaufnahme zu gewährleisten und in den Praxisalltag integrierbar zu machen.

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Urteile zur GOZ 2012 – ein Zwischenfazit

Mit Inkrafttreten der GOZ 2012 ist es nicht ausgeblieben, dass unterschiedliche Auslegungen zu einzelnen Gebührenpositionen in den zahnärztlichen Publikationen vertreten werden. Da die Interpretationsräume, die die GOZ-Regelungen zulassen, erst nach und nach durch die Rechtsprechung geschlossen werden, ist es mehr als vier Jahre nach der Einführung Zeit für ein erstes Zwischenfazit.

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Marktübersicht Panoramaschichtgeräte

Marktübersicht Panoramaschichtgeräte

X-Mind trium - CS 8100 3D - ORTHOPHOS SL - ORTHOPHOS XG 3 - VISTA PANO S - Veraview IC5 HD -Pan eXam - Pan eXam Plus - NewTom GO 3D - Yoshida X-ERA SMART 3D

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Bessere Patientenkommunikation und Behandlungssicherheit dank digitaler 2D-3D-Röntgentechnologie

Bessere Patientenkommunikation und Behandlungssicherheit dank digitaler 2D-3D-Röntgentechnologie

Zahnärztliche Eingriffe und deren detaillierte Vorplanung sowie die dafür notwendige und sichere Diagnostik sind heute ohne digitale bildgebende Verfahren kaum noch denkbar. Dank hochauflösender digitaler 3D- und 2D-Panoramaaufnahmen können nicht nur die Konfiguration von Knochen und die Position von Zähnen, sondern auch der Verlauf und die räumliche Anordnung von Nervenkanälen sowie die Anatomie von Sinus maxillaris oder anderer Nasennebenhöhlen genau bestimmt werden. Der vermutlich am häufigsten angewandte digitale Workflow, der die Systeme von 3D-Röntgen bis CAD/CAM vereint, ist heute das „Backward Planning“, bei dem die ideale Implantatposition entsprechend der anatomischen Gegebenheiten definiert wird. Mittels 3D-Planung können darauf aufbauend Bohrschablonen für die Implantation angefertigt werden, und auch die Instrumentennavigation beim Eingriff selbst kann über 3D-Technologie erfolgen.

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Prothetische Versorgung eines zahnlosen Unterkiefers auf K3pro Rapid Implantaten

Prothetische Versorgung eines zahnlosen Unterkiefers auf K3pro Rapid Implantaten

Der zahnlose Unterkiefer kann in der heutigen Zeit vielfältig versorgt werden. Dabei ist die isolierte Betrachtung nur des Unterkiefers aus Sicht der Autoren nicht ausreichend. Die prothetische Versorgung des Gegenkiefers sollte neben den Vorstellungen der Patienten vor der Planung in jedem Fall mit in die Betrachtung einbezogen werden. Ist der Oberkiefer mit einem festsitzenden Zahnersatz oder eigenen Zähnen versorgt, ist eine Prothese mit Halteelementen wie z. B. Locatoren nicht ausreichend.

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