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Der 4. Dental-Gipfel in Warnemünde von Dental Balance

Der 4. Dental-Gipfel in Warnemünde von Dental Balance

Während in der Dentalbranche viele Fortbildungen unter Teilnehmermangel leiden, etablierte sich in den vergangenen Jahren ein kleiner und feiner Kongress der besonderen Art: Der Dental-Gipfel in Warnemünde. Vom 9. bis 11. Januar 2015 wird der Veranstalter Dental Balance nun bereits zum vierten Mal gemeinsam mit Zahnmedizinern und Zahntechnikern den dentalen Jahresauftakt einläuten.

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E-Learning: Vor- und Nachteile des onlinegestützten Lernens

E-Learning: Vor- und Nachteile des onlinegestützten Lernens

Alles ist im Umschwung. Wir trainieren nicht mehr unser Gedächtnis – wir trainieren unser Echtzeit-Gehirn. Wir denken kreativ und müssen ständig weiter lernen – bis zum Lebensende. E-Learning ist stark auf dem Vormarsch, wie eine aktuelle Roland-Berger–Studie zeigt („UNTERNEHMEN LERNEN ONLINE – Corporate Learning im Umbruch“, Roland Berger Strategy Consultants GmbH, Mai 2014). Experten sagen, dass der gesamte E-Learning Markt bis 2017 voraussichtlich um mehr als 20 Prozent pro Jahr wachsen wird.

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Zahnarzt – mit Recht!

Zahnarzt – mit Recht!

Wenn Zahnärzte ihre EDV-Software nicht gut kennen oder eine lückenhafte Software benutzen, können strafrechtliche Vorwürfe drohen. Einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung für Zahnärzte beschreibt der Autor dieses Artikels. Der Überblick betrifft vor allem auch die zahnärztliche Aufklärung und Dokumentation.

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Zenostar Universal Zirconia: eine Vielfalt an Verarbeitungsmöglichkeiten

Zenostar Universal Zirconia: eine Vielfalt an Verarbeitungsmöglichkeiten

Wieland Dental + Technik präsentiert aktuell das neue Zenostar Universal Zirconia System. An der Weiterentwicklung war neben der F&E-Abteilung am Unternehmenssitz in Pforzheim auch ein kompetentes Spezialisten-Team in Schaan (Liechtenstein) beteiligt. Denn Wieland ist seit Herbst 2013 Teil der Ivoclar Vivadent-Gruppe. Ergebnis der Zusammenarbeit ist ein Komplettsystem rund um den Werkstoff Zirkoniumdioxid, das nicht nur durch optimierte CAD/CAM-technische Eigenschaften, sondern auch ein an das IPS e.max-System angepasstes Farbkonzept überzeugt. Hierdurch ist eine Vielfalt an zusätzlichen validierten Verarbeitungsmöglichkeiten entstanden.

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inLab MC X5: Offene 5-Achs-Fertigungseinheit für das zahntechnische Labor

inLab MC X5: Offene 5-Achs-Fertigungseinheit für das zahntechnische Labor

Die speziell für die Anforderungen zahntechnischer Labore neu entwickelte fünfachsige Fräs- und Schleifeinheit inLab MC X5 rundet das inLab-System von Sirona ab. Zahntechniker gewinnen mit ihr höchste Flexibilität im gesamten Herstellungsprozess ästhetisch anspruchsvoller Restaurationen und profitieren von der größten Materialauswahl am Markt.

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Digitale Technologien im Labor sinnvoll einsetzen

Digitale Technologien im Labor sinnvoll einsetzen

Digitale Technologien, eingesetzt in Praxis und Labor, sind auf dem Vormarsch. Was haben Zahnarzt, Zahntechniker und Patient davon? Geht alles schneller und kostet weniger?

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VITA stellt ein innovatives Keramik-Implantat vor

VITA stellt ein innovatives Keramik-Implantat vor

Die Fachmesse „Infotage Dental“ ist bei Besuchern bekannt für innovative Produktvorstellungen, individuelle Beratung und einen intensiven Erfahrungsaustausch. Die VITA Zahnfabrik nutzte die Veranstaltung am 07. November auf dem Frankfurter Messegelände, um ihre neueste Keramik-Innovation, ein Zirkondioxid-Implantat vorzustellen. Das ceramic.implant ist für den Dentalexperten VITA Zahnfabrik der nächste logische Schritt, um seine langjährige Erfahrung im Bereich der metallfreien zahnärztlichen Versorgung auszubauen.

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Ein „gut“ für zwei Frontzahnkronen aus zirkonoxidverstärktem Lithiumsilikat

Ein „gut“ für zwei Frontzahnkronen aus zirkonoxidverstärktem Lithiumsilikat

Es ist eine schwierige Kombination: Gebiss stark sanierungsbedürftig, Angst vor dem Zahnarztbesuch und finanziell angespannte persönliche Situation. Wie bei einem solchen Patienten der Beginn einer sinnvollen Therapie aussehen kann, wird im Folgenden an einem Beispiel erläutert.

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VITA SUPRINITY: Der perfekte Fall

VITA SUPRINITY: Der perfekte Fall

Der Dens emboliformis, auch Zapfenzahn genannt, kommt fast ausschließlich im Bereich der Weisheitszähne oder der seitlichen Schneidezähne vor. Im Frontzahnbereich ist diese Anomalie besonders störend und viele Patienten wünschen sich eine Korrektur, um die Zahnreihe zu schließen. Üblicherweise erfolgt dies durch Aufbau mit Komposit oder durch Veneers. Im Folgenden zeige ich einen Patientenfall, der mithilfe der neuen CAD/CAM-Glaskeramik VITA SUPRINITY erfolgreich gelöst werden konnte.

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CAD/CAM: Inlay aus einem innovativen Werkstoff

CAD/CAM: Inlay aus einem innovativen Werkstoff

Der Fallbericht beschreibt die chairside Versorgung einer Patientin mit einem adhäsiven Inlay aus der neuen Verbundkeramik Lava Ultimate. Eine 57-jährige Patientin wünschte den Austausch ihrer alten Amalgamfüllung an Zahn 35. Ziel der Behandlung war die minimalinvasive Neuversorgung mit einem Inlay. Das Gebiss war suffizient prothetisch versorgt, Funktionsstörungen lagen nicht vor und auch parodontal gab es keine pathologischen...

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Computergestützte, schablonengeführte Implantologie

Computergestützte, schablonengeführte Implantologie

Moderne 3D-Verfahren haben sich in vielen Zahnarztpraxen etabliert und sind aus dem Behandlungsalltag nicht mehr wegzudenken. Auch die zahnärztliche Implantologie setzt immer mehr auf die sogenannte „guided surgery“, das computergestützte und schablonengeführte Setzen von Implantaten. Kann die konventionelle, zweidimensional geplante Implantologie abdanken? Oder bietet sie gegenüber der 3D geplanten Implantologie doch einige Vorteile?

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Der komplette digitale Workflow vom DVT bis zur Versorgung

Der komplette digitale Workflow vom DVT bis zur Versorgung

Zurzeit ist der digitale Workflow als Schlagwort in nahezu allen dentalen Medien präsent. Ziel der in diesem Artikel beschriebenen Arbeit war, mit so wenigen analogen Schritten wie möglich auszukommen. Da es sich um eine implantatprothetische Versorgung handelt, war die Herausforderung umso größer. Die Idee, bereits aus der digitalen Planung heraus den kompletten Arbeitsprozess zu fertigen, war im Fokus des Behandlerteams, musste aber wegen den Anforderungen an die Passgenauigkeit zum Teil wieder verworfen werden. Es blieb aber der Weg über ein digital erstelltes Langzeitprovisorium.

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