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Computergesteuerte Implantologie: Digitaler Workflow erlaubt Ressourcenoptimierung im Behandlungsplan

Computergesteuerte Implantologie: Digitaler Workflow erlaubt Ressourcenoptimierung im Behandlungsplan

Jede Rekonstruktion beruht auf Entscheidungen, die während des Behandlungsprozesses getroffen werden. Hierbei geht es in erster Linie darum, die Ausgangssituation richtig einzuschätzen, um somit die bestehenden Strukturen im Mund wie Zähne, Knochen und Weichgewebe optimal einzubeziehen. Eine gelungene Ressourcenoptimierung veranschaulicht der folgende Fall eines 65-jährigen Patienten, dem im Krankenhaus von Monaco ein vollständig implantatgestützter Zahnersatz im Oberkiefer innerhalb eines Vormittags eingegliedert wurde.

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Der Einsatz von Hybridkeramiken im Praxisalltag – Kauflächenaufbau mit VITA ENAMIC

Der Einsatz von Hybridkeramiken im Praxisalltag – Kauflächenaufbau mit VITA ENAMIC

Die hohe Kantenstabilität der Hybridkeramik VITA ENAMIC® (VITA Zahnfabrik H. Rauter GmbH & Co. KG, Bad Säckingen) macht es möglich, schwierige Randbereiche sehr präzise zu versorgen und mit geringen Materialstärken zu arbeiten.

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Die prothetische Versorgung des zahnlosen Unterkiefers mit CAD/CAM – Technologie

Mit der vorliegenden Fallbeschreibung setzen wir unseren Bericht aus dem digital dental magazin Nr. 2 (Sommer 2013) fort. Im ersten Teil des Falles beschrieben wir die geführte Implantation im Unterkiefer sowie die Versorgung mit einem im CAD/CAM Verfahren hergestellten Provisorium. Im nun folgenden zweiten Teil des Falles erläutern wir die finale Versorgung des Unterkiefers mit einem digital designten Titangerüst und einer Verblendung aus Komposit mit keramischer Füllstruktur.

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Patientenrechte im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB)

Am 26.02.2013 ist das „Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten“ (Patientenrechtegesetz) in Kraft getreten. In unserem zweiten Beitrag zu diesem Thema mit wertvollen Informationen und Praxistipps werden Informations- und Aufklärungspflichten und die Einwilligung zu einer Behandlungsmaßnahme beleuchtet.

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Mentale Stressbewältigung

Der Vergleich mit einem Bienenstock liegt nahe: In Dr. Jana H.s* Zahnarztpraxis mit angegliedertem Dentallabor in einer oberbayerischen Kleinstadt geben sich die Patienten förmlich die Klinke in die Hand. Obwohl sie fünf Tage die Woche von morgens bis abends beschäftigt ist, für ihr Kind fast nur am Wochenende Zeit hat, ein hoher Kredit auf ihren Schultern lastet und gerade eben ein Behandlungsstuhl seinen Geist aufgegeben hat, empfängt die Zahnärztin jeden Patienten gut gelaunt. Es ist nur ein kurzer Nebensatz bei einer Routine-Untersuchung, der einen aufhorchen lässt: „Sie knirschen offenbar nachts mit den Zähnen, da geht es Ihnen wie Vielen… eine Zahnschiene könnte da helfen. Ich trage übrigens selbst auch eine…“ Schon sitzt der Mundschutz und die Ärztin ist hoch konzentriert. Ihr Magen knurrt – es ist 14.00 Uhr und seit dem mageren Frühstück am Morgen hatte sie noch keine Zeit zum Mittagessen.

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Zahnersatz per Mausklick: Wenn die CAD/CAM- Software fehlerhaft arbeitet

Der Einsatz von Digitaltechnik in der Zahnmedizin ermöglicht sowohl in zeitlicher wie auch in finanzieller Hinsicht eine effiziente Herstellung von Zahnersatz. Die diesbezüglichen Verfahren lauten bekanntermaßen Computer Aided Design (CAD) und Computer Aided Manufacturing (CAM), welche eine Konstruktion mittels EDV sowie eine rechnerunterstützte Fertigung individualisierter Zahnrekonstruktionen und Implantatprothetik ermöglichen. In der Konsequenz wird Zahnersatz daher immer weniger in Handarbeit von Zahntechnikern angefertigt, sondern mittels einer speziellen Software am Computer modelliert. Wie verhält es sich aber, wenn die verwendete Software zu fehlerhaften Ergebnissen führt? Kann ein von einem Zahnarzt beauftragter Zahntechniker in diesem Fall gleichermaßen zur Nachbesserung aufgefordert werden und wenn ja, kann dieser selbst gegebenenfalls wieder auf den Softwarehersteller zurückgreifen? Insofern gilt es zunächst, die Vertragsbeziehungen zwischen Patient, Zahnarzt und Labor zu beachten.

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Umzug in neue Praxis- oder Laborräume

Bei einem geplanten Umzug, sei es beruflich oder privat, stellt sich die Frage, was mit dem für den alten Stand- und Wohnort abgeschlossenen Telefon- und Internetvertrag geschieht. Hierzu haben der Bundesgerichtshof (Az: III ZR 57/10) und das Amtsgericht Lahr (Az: 5 C 121/10) interessante Entscheidungen gefällt, wonach der Telefon- und Internetvertrag sowohl vom Anbieter als auch vom Kunden zu erfüllen ist.

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Gute Seiten – schlechte Seiten: Strategien zur Erstellung benutzeroptimierter Webseiten

Eine Webseite setzt sich aus mehreren Bestandteilen wie Texten, Bildern und oft auch aus Animationen und Videos zusammen. Die Einzelseiten des Webauftritts stehen hierbei in direktem Sinnzusammenhang und werden durch ein Navigationssystem für den Betrachter steuerbar. Doch ohne ein ansprechendes Design und ohne informative Inhalte bleibt die Webseite für den Betrachter unattraktiv. Zudem spielt die Funktionalität und Übersichtlichkeit der Webseite sowie die Schnelligkeit der Informationsbeschaffung für die Benutzung eine große Rolle, Webdesign ist also viel mehr als nur ein gefälliges Äußeres. Wenn jedoch der Inhalt, die Funktionalität sowie das Design perfekt harmonieren, entsteht eine Webseite, die einen bleibenden Eindruck beim Betrachter hinterlässt und die man bei Bedarf gerne nochmals nutzt. Doch wie erstellt man eine Webseite im Detail und welche Besonderheiten sind hierbei zu berücksichtigen?

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Interview mit Dr. Gerhard Werling, Bellheim, zur neuen Hybridkeramik VITA Enamic

Das Besondere an diesem Werkstoff ist die neuartige Netzwerkstruktur, bei der sich Keramik und Acrylatpolymer gegenseitig durchdringen. Letzteres sorgt für eine verstärkte Flexibilität des Materials in Form einer deutlich höheren Elastizität als bei traditionellen Dentalkeramiken. Es weist entschieden mehr Toleranzen gegenüber Krafteinwirkung auf als beispielsweise Zirkoniumdioxid und Lithiumdisilikat. Es ist zu erwarten, dass die hohe Flexibilität wie eine integrierte Pufferfunktion wirkt, welche die Krafteinleitung optimiert und so Bissüberlastungen vermeidet.

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Dentale Digitale Highlights 2013: Trends und News im Bereich CAD/CAM Soft- und Hardware

Betrachtet man den gesamten digital gestützten Arbeitsprozess (Abb. 01), dann wird schnell deutlich, dass die Software eine zentrale und kaum zu unterschätzende Rolle spielt und einen wesentlichen Faktor für die Güte der Arbeitsergebnisse darstellt. Ein Scanner und eine CAM-Maschine ohne Software sind wertlos.

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